# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0265 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0265?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 122r, page id 00068782:0265 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 123v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=265 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000265.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 59 lines, status machine # Lines: 59 recognised, mean confidence 0.81 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Wegen der et den oder so genanten weißen Maulbeer bäume, und des Spidenzucht in r Königl. M von Preußer Handen fallen folgende fragen für an ob vorerst das Erdrich und die würckung der Söhnen in s se Mügl. Mt Märkischen Landen einen zu der baum, nichtbarhanden geben Solches ist zwar durch die Erfahrung hohen bekand daß daran nicht zu zweifeln, so viel an verschiedenen orthen dergleichen Blume schohn gezeiget wird und fortkommen. Nichts desto weniger aber muß der Moro wird gefügtet werden, und befindet sich umb einiger Ursachen willen der Boden viel praestbarer dazu als in andern Landen das zeiget die guthen der werde, denn grund und bauen aber muß geholffen werden daß sie der Rechte gieße und Daure erlangen, e ob man auch in so großer Menge als von nöthen Plaz zu den r ommen ohne das Volckov rursam und Erkungen darauber leiden dürffen finde. ich es findet sich hiezo beflüßig tand, und solte ich wohl sagen können, daß man die Ethio so nach hieder erwehlen würde, iezo undienlich seyn, aber doch durch die beplanzung der Maulbeerbaume, dem lande sofluchtbar werde würden, als die Acker und Wiesern gleich als hatte das Land Neüeacker und Neüe wiesen überkommen. b man leichtlich zu einzigungen Menge Bäume gelangen möchte. D daran ist gar kein Zweifel, weil solche zu pflanzen eine leichte Sache ist, und durch Künst der nachkung nach seinem Erbland in beclagten wortten kan, e e 4. Ob es sonder ankosten geschehen kan, die geschänzung und erhaltung 8 angefangen. Ich es erfordert viele beide nachk gemeinen Reichwort vielen Teuteln ist guth lehren, also würde es bin wenigten kosten, wenn in allen ämtern, dörffern und Königten ärten in diesen zwar, nur best zur verpflanzung, in jenen aber die großen Baume anzulegen und zu unterhalten, von Seinem ihr (vnd) Mit allerdst erfahren vorsorge getragen, würde, und wann Sie können. Mit andere iezo ohndlich cläzenduc röhndienste bezaümung und becrüben laßen, welche einige hinzubestin Aufseher zu subtiviren und zu erhalten, hernach auff ihre Kosten verbunden. diese und keine andere Unkosten würden dazu nochwendig erst müsten. 5. Ob Seine Königl. Ms nicht beßer thaten es Liebe nun in dem erfordert Unterthanen verlangen zu laßen, werde nur wolte, umbgang außer Unkosten zu verbleibe. R. So hat will sich nicht wohl wohl thun laßen. Es ist keine wichtige Sachs-ander mühe ins wercks verstehen; so werde e auch die besten dinge ohnricht angefangen, und müßen darumb liegen e t bleiben. Also ist hochtvöthig, wohl beleg e wenig unkosten.