# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0276 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0276?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 127v, page id 00068782:0276 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 130r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=276 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000276.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 58 lines, status machine # Lines: 58 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Seine also das Königliche Majestät 16 vermehren ohne das geringste risico bey vor ihr eigne ein fünfft 1 da würde. Zu geschweigen, was durch die vergrößerte Landes Nahrung vermittelst erzielung n, einige Neüen und pietiosen er materi auch Königl. Mt an dero gefallen zu wachsen müste; denn alles was die nahrung und die Menschen selbst vermehret, auch den Königlichen et e as einkunfften zuwach bringe Hoffnung ob aber Königliche m nicht Majastät, der Seiden Cultur selbst auffsich nehmen ein oder andern überlaßen sollen, ein schreiben. Es muß das ein jehrliches werck zwar etwas ertragen, wenn es wohl geführet wird, doch hat es auch eine schwührigkeiten. Wie dann keine wichtige sache ohne mühe oder zu werck zu richten, das wenn das wetter nicht guth, und die blätter nicht wohl trocken zu haben e so sterben die Leiden würde könte; die menge des arbeits vol. 26, so zu abrechung der Blätter und nahrung der waltme nöthig macht aus den hoffit klein, zumahl da die blätter etwas weit zu höhlen. Und denn so fägt auch so ist auch der preiß der Feide. iß weilen der Preiß der Seiden o sehr ab, daß fast wenig daran zu gewinnen, wenn nehmlich eine große MengeKäufer nden von andern orthen einkönte, ist ie mich denn verschiedener jahre dann bekandt, daß zu zeiten eine solche davon Indien pehren, Sina revante, Sicilien und Italien eine solche menge ranger Seide einkommen, daß die wahren gewis bezahlet worden, auff welchen fall die große mühe die man mit deren erzielung hat gar schlecht belohnet wird. elbsten. H. Vater gleichlich Großer ist der Nutz worten, v den die manufacturen bringen, als welche dem wetter, saison und dergleichen incidentin nicht unterworffen seyn, sondern wir zumahl nach der mode und dem abgang r und wagen en, vndt bey ihn dann auch auß andern ursuchen offt ein sterben unter sie komt erinnere, da