# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0282 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0282?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 130v, page id 00068782:0282 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 127r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=282 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000282.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 81 lines, status machine # Lines: 81 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. bißhehr. Nicht ohne ists, daß es alhier mehr hebgraben, in dem die Herr n nicht zum besten tiget worden. es hat aber endtlich die that erwiesen, daß es gehen wird, angen würde, ih ich hier zu Landen sowohl thun läßet als in Italien Holland Franckreich und andern orthen in solchen orthen wird das arbeitslohn mit schwehrengelde bezahlet, hier aber nicht wir haben ein guth getreyde Land, der Abeisam Volck, und können sowohl waters und sommers arten, welches nicht alle andere aus mangel setzes und der ohne können. Man stehet samit, Damasten, und e und Brouate viel andere, fabriquen gemacht worden. Also ist es müglich, und was in einem stuck muglich ist es auch in tausend andern observantis h offixundis, alle diese nuzbarkeiten erfordern eine wissenschafft, welche Unsern entzierd, so lange zeit ermanglet. Eingabe sich erstatt, und chuldigster concurriret alles unter der glückseeligsten Regirung König Friedrichs unsers allerndsten errn, welcher die gloire einem ewigen zu ihren anbeitigen erlanget, diesen großen Schaz in Teütschland absonderlich aber in seine Lande hab Landen zu introduciren, in deßen e e a der guthen sich solche worten, daher auch anselbigen n Stad kommen kan. Nun die Manufacturen ab auff beßern un zu sezen, und außzubreiten wäre vor allen dingen nöthig daß Königliche Majestät erfahrne Leüte zu diren direction und auffsicht bestellen, welche die Sachen gründtlich verstehen und oder untersuchen, können, und licht glaube müssen, was ihnen andere, vorsagen, diese haben soll zu betrachter was für Sorten der wahren genügen, dann ferner ob die entre pennents dem werck gewachsen ob sie verstehen und gebührend beobachten, die Beydeß antheil der Seide und wolle die anzahl der Faden, die schaffte, kämme, Harnas, Windté, Stühle, nebenst aller a dazu gehörigen verätschafft. Es haben auch die jusperte anstalt zu machen daß weilen die werckleüte, theils elhet nothwendigkeiten kaum, mit großer mühe und versaümeß, aus weinbden Landen und offt nicht tüchtig erlangen können wie ihnen damit an land gegangen werde. Denn an guthem werckheng liegt, es großen theils, daß die arbeit guth sey. Dazu gehöhr die appetirung Er Königli dazu noch die leüte aus mangel gangsamer Kundschafft der wercksgebü und regiret werden. können. In neüen und frembde sachen verbleget man auch schaden durch die er fahrung gemeiniglich erst mit schaden hinter den recht vortheil zu kommen. endtlich und omniers 4) ohn verzum nicht umb ein billiges