# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0364 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0364?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 171v, page id 00068782:0364 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 170r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=364 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000364.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 41 lines, status machine # Lines: 41 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 561. Aest der Reßel darin die Ehre in großer menge liegen Bunde est sitzen auff beiden seiten 2 Weiber so zu thun undt gehet der faden den Weibern über den kopf, so hoch alß das gestelle ist. Die seüten des geselles müßen 5 fürß hochsam Diist ein Holtz zu erüber darinn haben von Frath darauff die faden seiden liegen dießes holtz gehet an einem Ende in einer spize an biße andern abern wirdt es von ihrer Hertr. geführet, hin undt herren nemblich die Hoffel Gemalt umbgehe undt schiebet sich dieß Holtz bey einen halben fuß ist die weile so von dem Haffel kombt undt das Holtz auf den hacken schieben machet, NB. an 6ott dießer welle habe ich auch ein stark gesehen umb die Hochfel undt leiter umb, gelegt beyde von gleicher dicke so oben gleiche benangung gab zu siehet man wie die facien und verschlagen seyn, daß die löcher des eistens dadurch die faden gezogen nicht so . (§. 6.) Auff darüber stehendt schaden gehen, sonder überge e schlagen auff den andern also auß dem lohof gerat deß Eysens solte der faden alle diese auf seinen Höden sehen hierüber kompt 1 A d‘ A° B B B B B B B.B. zu spinnen, so der faden weg der andern bewegung der hacken sich. Dreyen undt zu vernen kan. die Haffel darauff die seide sich auffwundert wenn sie Nemblich bey einer ans gedrühet wirdt dieße Haftel hat in den wälle ein getriebbüe vor gesaget, wovor ein ander getrieb auff das Qüerholtz der hacken gehet undt solche mit einer Latern oder gürrarmen hin und wiederschieben machett. Es ist das Eysen mit Sechs-lächern so die lenge auff den keßel. Peste stehet ist etwan 2 finger biet undt Meßing dicke die Löcher sindt, vor an eines stroh almes groß undt weit latus . (§. 5.) Die welle oder Hoffel machet etwan ein vom 3 Patrie etwesen, also daß die Seide in faden 12 palmen lang wirdt. Der Ru Syl. Joh. Msti Der Offen ist mitt einem rost undt wirdt feur gemachet, soo zu gleich den rauch durch die röhre führet.