# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0374 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0374?run=74 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 176v, page id 00068782:0374 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 177r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=374 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000374.jpg # Model: FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74, 2026-09-06T16:05:13Z — 45 lines, status machine # Lines: 45 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Die tiicemer werdi aber Winters in gerolete eniunad in nintae Schachtel bester in kalten ats in Wwaaemen ont bentahet. Ich habzur frobe ateris fundert ovala dan gante, Winter in den Tacte aut dem boden stehen lase inbedeas, und sind dochaotgetrochen. den daane wttird beser aut camelot odr auderes dergleichen Zrug gonden Wutiramer gelegt, oden bii eautem dic alles ohne rost habi ratolem auf binsan. doch musse die binseu liegen und den camelot, den man une Jahr gebrauche hau, han man au diri wandhangen, wreches boßser ist, wweil den rtuem mit seinen var einiglait dan daanm ihe sobrsprrit, han, utau eie an der Wwand. faugl., Die Wticomere must man niht ehnrauctarch easse biß dic helen blaller haben so graß aer nin 4gr stiit, aeso dad ubore den er- ste Enim noch Zulei audere heraus stind, so menagint man mire beattir dic au dam. geberebanem eim imea fer von lomen. wam man die hedb Wohl begiest, laßs, iwam im frichlius deo roge auberibt, Kweigt man nehae und geschrwinderen hrtaachs der Zueigstit, die man im- morphonen muß in beat gefliotem. Wamimen sic auttiriohue east, ist einc mit glariha brige gefueet. Stube, beßter als dic Sonne. nun daßt sie in eine grossere Nachtel getahn nterde und duimne von einander dab faxiire mit eingestochenm locher ist gut auf dem Caamen, utem eraus getriechen sll abe ab muß dipanige Deite aut den daanm gelegtiteadem, das die efihe, so dic locher ge- macht finem gegange, miihl io sic horaot- gegangen. darnach sind die locher lieber eu guas aes eu ream. ios dan erstentage autthieraht non dium- gelegtem fgean ist dos staneste und beste theil non dieter hahres zucht, die muise gang allein beritom und grfuttort weeredem, von diesen muß man aucs den daamen au huuffige behalten. man must aug unter dieb fustlingen nuc diejanige nehmen so selbstn acit strigen.