# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0416 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0416?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 197v, page id 00068782:0416 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 196r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=416 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000416.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 70 lines, status machine # Lines: 70 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. de mein andtwohl darinn gebürd als . Solte es ferner also geschehen würde mir gelegenheit thun. n zu thun; die beydezoquemen, sondern dieses beytragen. u in puncto Sölten künfftig trequentiores sessiones gehalten, iederlich etwas rechtes probey gethan, und wir von der vorna einen unmasche zulangliche weisend part so pa offentlich d würde alles wohl gehen, und also aber das meinige st ehisten seyn. Man e Unterl g g aber auch an des e g ihn n r dem Clägern niemanden gedancken überschrieben, in Es ist auch eine geraume Zeit, daß ich Urs C 10.) taus HofPrediger eine antwortet werden an H. Burget (oder wie er et s Christi den freÿhul genommen. b Damahls verlangt, daß es heißet zu Neutchatel geschickt und mit M.h.H. Crone communiciret werden möchte, stelle liches dahin ob endlich gewesen, und ob endtlich Mein Schreiben dem H. Burget zu kommen. In übrigen versichere der modus soll bekandte worden. daß das das aus dergleichen HofPredig und deßen ursachen ich nicht rung zum begriffen, m ey ändern wird so wohl die Brauthe mit ehisten zu aufnahme der socedit zu verharren, als auch denen Hn solte die sich der en Sache angenommen, meine beständige vorbegehete zu bezeigten nachjuggend willigkeit Wenn mit künfftig mit mehrer Öffnung und d. Es so können nicht nicht, daß allerhand Gothis in Brunnen 16 sonst e gefallen, dafür mir nichts als die arbeit und erinnerung d s chweig blieben; in Stelle dahin was die nach weit davon s und se erfahren dürffte, ich vorbleibe iederzei urtheilen und Edict. E. Hochwürden ienstverbundenster