# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0435 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0435?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 207r, page id 00068782:0435 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 206v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=435 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000435.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 67 lines, status machine # Lines: 67 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. der welt etwas zeigen köndte, habe ich von ein baar jahren her, nehmlich seither ich abwesend von hier gewesen, eben so viel gearbeitet als ob ich gegenwärtig gewesen wäre, dann da und es dahin gebrach daß das erste specimum von der Königes societät Der dem nahmen Miscellaneorum Berolinensium herausgegeben und E. M. dediciret worden. Und eit was applausche solches bey exteris und selbst ein bey den Franzosen, die doch iezo mit uns in freundschafft auffgenommen worden könne. M. sehen aus dem Parisischen Journal des Saurus sehen, welches unter direction des Abbéßigenen so des Canzlermontw SchwesterSohns und in hohen Chirzen stehet, heraus onnen, aida auch streiches ratione von consen sen. z man E. M. Societät den furch einer Secretze Koc eyleget, da sonst Francreich sich noch nicht resolvirt, M. Kern publicè zu erkennen. Wo daß diese gelegenheit unser Societät vielleicht unter den fassen, da man in Maro publicè autorisiren Schrifft in Franckreich durch Sprachen gethan. Hie sonst sehr E. M. ob ich in der Societät en. Von Hanover aber Sachen müßig und ob man nicht geschehen muß, das t außer der Observatum Astronomicarum fast alles Nun laße M. ich allegebst auch mich geschehen m n erwegen bey meinen illis, da die un ch nicht viel die H. E. Ihr dienst und schohn gethan, und ob ichs nicht fast gratis thun. wenige zeit so ich noch zu leben habe in vertieux ob ich einen von H. M. Ministris daran zu welchen ursach habe, in dem das jenige was durch meine direction e geschieht, ad gloriam immoratlen, veran Edolphus, das incrementi rentiarum gehet, welches bey der posterita pretias seyn wird, wenn alle politische interessen r bemahleins geandet seyn dürffte. Umbwerget michs umb so mehr schmerzen und freunde, ich auch zu gentas. gleichen, wenn meine arme devol und wahrer eifer übel aufgenommen wolte. Ich kan aber nicht anders als sehen daß vndt mit wahrer eingenommen beschaffenheit . Die beste opinion von mir fallen laßen und nur instoß thun werden; und solchem mich u komme zu den an gelegenheiten der von H. M. undirten socpehat der Wißenschafften. Nun werden ich E.m. alleist erinnern, daß das Hauptaufften gewesen, versumlet: der Schweizer die wahren religion in Ama und übrig ritirt auszubreiten, zu dem endt leute zu den allemahlen nur Physi ußenschafften abzurichten ihnen instrumenta und andere proponirten verhoffen, aber dieß allerhand neue valdeckur der thun, so zur Menschlag gesandheit commodität, in aemfordiren Commercien beywerckeren bauewesen, schuffart und sonsten dienlich 7 ja 60 thl. zu meinem jahrten deromorisement in keine consideration nume guten einen seine Zeit von einem fallt auch zu meinet,