# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0438 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0438?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 208v, page id 00068782:0438 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 209r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=438 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000438.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 96 lines, status machine # Lines: 96 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. wohn eingefunden großen qvredung vorzukommen solte man die jugend felgt actu gebürden, vnd welches einen anfuhr, vnd ieder nach gelegenheit e seines proporti, was ihm dienlich beyzubringen trachten 8 praejudiis und gelasten und er solte billig ein ieder studiosus der lateinischen Sprache also mächtig seyn, daß er leidlich schreiben, und guthe autores t, periose soll den Hebraischen und Griechischen grund wer stehen, und wenn er emergiren, daß e ist ein Professor oder superfentendens werden will, soll er dabearben in Historia Ecclesiastica auch in locina phetorica so weit kommen seyn daß er etwas ordentlich disponiren, eit der heiligen schrifft samt einiger guthen et lectione patrum Graecorum et latinorum, und nicht weniger begnügen, und andere nicht zu dociren, gedencket, soll doch gleichwohl das jenige genere nöthig zu seyn erinnert, und darneben aber in denen leijzbus Rominis und Historia Romana et G Damit er die Lege schuldigkeit statum und solche ad ratione wohl wohl appliciren könne. In übrigen muß dem Hauptwerck in praxi dahin geschrieben, daß er ullum fori stylum curianum statuta et consuendum, lchen die ihn angehen mög wohl inne habe und andere dieses in Electario en ath Historiam neben den oberwehnten an hohl geübt und sogar sententiarum, idagiorum apophregmatum et exemplorum Illustrium, wißen und sonderlich Historiam nostro wissen, damit er für inem gelehrten passi könne. jars Attica, et Graeco-Lämoni, etariumum Ottenschalescae er müse, in antiquit absus, ja finis et process, curiosis curiosis curiosis curiosis curiosis curvae pacis, quisque ch seine Reichs-sazit seyn, damit er modos textuum jura authematicorum ff es ein interiore ber muß er Historiam Romanam et Germanicam metii aevi xon impendentae probat mediciavi, et propter jus publicum eges et conveefudines Germanorum veteres, und zumahl sonderlich aber an statum imperi acto publica modierum, historiam in executione, et controversias illustres praesertum Germanicas wohl inne haben. memorabiliora patriam verstehe. rung der Novelladum der Griechischen Sprache kundig seyn. Es ist auch wagen ch zugleich d er H. Noriam universarem Gstemate Theologico auch selbst Theologia scholastica et potennica cum in reactorem cum curi nostr item percercien mit praxi zu reißen, was man einem studioso in Ar und wohl fürstellen könne. Dabey soll ch hat, auch gründlich behaupten zusammen Ein Studiosus Juris, der sich begange i verh das jenigeß er zu lesen und zu beobachten hat. versiret seyn. Damit er l verstehen. der e zuforderst die Reyts gesezet, wohl fast nehmen. in judicis finden laß in den Actis umbstehen, und Nimbr. et ita habe bekleiden will, auß erternommen. undubliciren sachen, sich berichten laßen, welche auch billig auff universitäten gelehret werden, solten aber aida unb