# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068783:0001 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068783:0001?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Sachsen LH 20 # Folio 1r, page id 00068783:0001 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 2v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068783&page=1 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068783/jpgs/default/00000001.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 58 lines, status machine # Lines: 58 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Sachen Geheime Nachrichtung, Vorglauben Rathßen handeln, Churfürst Johann Friedrich und dessen Söhne betr. Extrahiret aus einer Registratur über die contenta eines Buchs so beyzogen, Churfürst Augusti Vormundschafft aus dem Wagnerischen Archiv nach Dreßden können. Bestehet aus 4 büchern darinn verschiedene Schreiben colligiret. I Herzog Johann Eidrechen des Eltern (id est Churfl. Joh. fur.) bedencken in n verschickung, über Churfürst mori zu achts erclärung, und Herzog Johann Fridrich wieder belehnung, wenn die Sachen zu haßan nicht vertragen würden; auch wie Churfürst Morgen zu wiederstehen. Es hat auch Herzog Johannen sie deß Müelere Churfürst Johann Fridrichs Altaster Sohn auff solchen fall auff befehl seines Vatern mit herren Augusto Churfl. M. H. Binder handeln soll hurfürst sich am Endrichs gemahl schreibt an ihren Herrn im gefangenß, hatt den Kayser und herzogt Morzen vor einen pharaonischen Testamenten und yvego aucp. D. Onego aeqveur. D. Grack schreibt an seinen Sohn (Christian wegen Churfürst Morgensrüstung und besorglichen einfalt hurfürst Johann Friedrich schreibt an seine landschafft, obwohl der untreue Marii der mehr art und geblüte von dem verrathen jud als von dem löbl. stande des Hauses Sachsen bey sich habe, samt seinen Raths und verwandten mit lügen trügen und andern bösen stücken ihn umb die Für und Vaterliche Lande auch zur gefangniß Fracht und damit nicht erst Ichn auch gern des haben berauben wollen, so habe doch die K. M. als sovär fürderlich gottet ihn wieder auch freyen außgestellet, und ihn die Churfürsten Ehre and würdenkeit wieder gegen, auch ihm auferleget weis Churfurst wegen seiner anfruhr rebellion, und brechung dorfyde und geflicht, in die icht und oberant ercläret, daß er nicht alleine seine abgetrungene sondern nach Churfl. Morzen Erblande auff seine eine Unkosten, zumehmen solle. bringen die landstände ihrer pflicht ohngeacht der schrifftlichen last zehlung und Churf. Meinem gothzener schuldigung, weil solche lasserung, werck sie nicht eit hand und Mande geschehen ungültig. Erzehlen ein dergleichen geschwerzen v. i st igkeit untersuchen, und zu haben ansehen zu bringen, beysammen nicht einzusammen und winde erclärung. lustraction was Wolf Milch wegen des gebohrenen Churfürsten Johann Fridischen bey Margraf Albrechten die wiederwürung der lande urch Churf. Moriren absterben betrifft anbringen solle. hurfl. Morizen hinterlaßene Schulden sollen sich auff 37 cio 80 fl. nta Christ Johann Friedrich schreibt an Eresmus von Min de Johur S. Exc. bluthe e er geschehen, wenn die Heyrath zwischen Seinem Sohne, und Churfürst Moritz dritten ihren fortgang errechte, dafern die Witbe nicht von ihrem gemah mit der seine der Franzosen, die er gehabt haben soll, beschmizen, da sich aber solcher Seüche bey der Wittib zu befahren, solet Margna. Gögen tochter, r darumb sich der H. von Plauen angenommen, im fall diese Kirche-Lein- e noch nicht geschloßen vor seinen Sohn seyn, Churf. Johanus Fridrich verschreibt seiner gemahlin subtilte anstatt des Herzogem Leibgedings, obig und deßen zu gehörungen, die Schlosteranter und Stadt wegman Frau, Rosula und Capellendorff auf gewiße Maße die Sohne haben, darein gewilligst Herzog Johann Friedrichen des Churfürsten letzten Sohnes in Ital an den König in Franckreich, daß seinem Vater die abgedrungene Lande wieder eingeräumet werden. Joh. Frid. Churf. D genant... ieder eltern