# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068784:0128 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068784:0128?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Niedersachsen LH 21 A # Folio 64v, page id 00068784:0128 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 65r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068784&page=128 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068784/jpgs/default/00000128.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Nehmlich: adversariis sagt: Schweden- bremen, habe besorget die Chur möchte seinen juribus praejudiciren, und daher reverhales ehr gesehen, daß die praecedenz aus dem saciodent folgen würde, und daß man dargegen gesuchet, daraus inseriret man Schweden-Bremen folgen würde. Alleine mit dieser materierende man gleichsam zustehen, das Schweden mit denen reversaubus sich auch gegen die praecedem verwahren wollen, welches doch aus denenselbigen gar nicht erscheinet, haube also ohnmäs jäblich man köndte die illation freunde formiren biß ex praesupposito adversarii, und also städte dicta pag. 24. post verba: das Schweden damahls, Dieser Parenthesch eingerücket werden. daß Schweden damahl (wenn es nach gegentheils sich zu erwehnen auch solche übergeben, und anhero daß man seyn, ob Meynung, sich per Reversales auch gegen die praesidenz verwahren wollen), einer andere Meynung gewesen etc. n. Ad §. 4 pag. 32. Ich stehe ein wenig an, ob bey concurpenz wegen diese weise, da der Praecedirende verschieden Weiß keine Churfürstl. Ministers, der der posterior aber solche hätte die Churfürstl. von n des weises bey der zusammenkunfft erscheinende Ministri sich würden als bloße deputirte des preises sch aufführen, und gleichsam des ministerii Electoralis noth. M deponidiren lauffen wollen. Bey dem angeführten convent zu M. A. conträche ihre von ihren geben können, daß die Ministri nicht nach ihren Principaten, sondern nach den Craisen lociret worden, weil keine Churfürstl. D reichen gehabt, dabey gewesen. Ich habe daher einige worthe dicta pag. 32 so wohl in contextu als ad marginem bey notiret, darauff man reflectiren kan, so weit man es thunlich finden wird. Ad 5. 8. pag. 80. ( Weil der Leser kaum wird glauben. können, daß der Adversarii dieses D. Argumentum gebraucht; Ein weis obrister muß dem Directorio den vorsiz laßen; Ein Churfürst von Braunschen Lüneb. kan dicta p. 24) mit der exceptione juris directo rialis nicht werde aus langen können. Alleine adversarius kan repliciren, daß man sich offt per reveriales verwahre auch gegen das jenige so man wohl mit recht ableinen. kan, umb künfftigen streit vorzukommen. (