# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068784:0159 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068784:0159?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Niedersachsen LH 21 A # Folio 80r, page id 00068784:0159 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 83v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068784&page=159 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068784/jpgs/default/00000159.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 80 lines, status machine # Lines: 80 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. pag. 17. 148 b t. zwar hat der Kayser der investitur allen Hanoverische ändel zu Chur-Ländern machen wollen. Denn gleich wie diret Verordnung den Chur- Fürsten zu Braunschweig selbst nicht accommodiret, also ist auch dasselbige beshero noch niemahlen vom gleich angenommen worden. M. h. H. wie komt alsdann daß per conclusum Imperii der Churanschlag auf die Hanoverische o subhanden werden, hab und ist nachricht gelaßen, und wie man lande gedeyet worden; ist daß nicht sie Closter leider einstreüer 21.) daß 14 jahr nach der war mit dem Haupt-1572 und 1222 ja hin angetrucken, daß die particularia als Erramt. Chur- icht der volden fast nach den antwortum zu verschieben, welches bald s wohl bey uns daran ausdrücklich, und da siret; in einem Churfürstl. billig, aliquis alteris principali vom 14. ist approbation für wiederhohlet und Protestant worden. Es ist auch egenommen. (§. 21.) s chururgus Gotta, Brandeschafft, Braunsam Gothenb. deütter H. Assess nicht aufgegen daß in Fürst-Sachen januar. 1200. behrden Bremen, und darauße zwar auch Meckleben Schwärigen aufgetrewegen und gut Federdingus adeqvat ut supra divinam in praeterio colllegio behalten worden nichts bekommen, man sich die concurfur dazu s auß introductionem vorbehalten haben wolle. D ses auch da 13Cbr. daraus wiederhohlet. Dieses alles (sag ist nicht entgegen. Es kan um Churland auch wohl ein gewißes co fürstl. und trefliche nota nach zu resolviren um peculicam da solgendiren zu haben, jura seu qualificiren, welche vielleicht sonderlich leines successirt, auch sonderlich davon auch davon zu theil der Amptman von Kriegswegen anstalt so theil der copiezo en cht man anders das ationem r bey sie mit den frühren angehe was er an seine approcirten vor werden, weilgehohlet p. 19. bey Bd. in den Kayserl. Commission deculo von 17. sept. 17. 7. 7. 7, 7, 7, 7, 7, 7, b b uß der von Chur Braunschweig, in habenden Braunschweig, abstrahendo von hur Landen meldungs geschehen. H. Hörnigkendorfs a eines Reichs aufmahlen anstalt von ihm Landen zu sprechen. einet sich nicht allezeit von e. (§. 3) Es will sich zu den angegebenen Churlanden nicht reinen, daß herrn Herzog Anton Ulrichs hochfürstl. Durchl, als senior domus, Kayserl. auf die kesen in specie auch wegen Zell salenberg und grubenschagen empfangen, welche es von Churlanden in gänz soll gewesen, welche gleichwohl wenigst hätten sollen bewinnet werden, wenn dergleichen vorhanden. |: Hörnigk:|. Weil bey den Lande, daß mit der Chur-Purg, tunx, ist auch praesentia totaliter da actum bleiben, so hat man es billig deswegen auch bey dem alten hehrkommen welches die der zehüten aquam concoursibus genichis gefaßen. Die quartas 4 und ihm hu laut des theiland l latalis, ist durch eine sonderbaren invescitur an den hurfürsten gegeben worden. Was hätte man derowegen H für ursach oder grund gehabt, bey der Investitura d Ducatum et Comulaturum des Electoratus zu gedencken. lle Haubreiche zusammen, und zwar etwa eine sondertrunlich von Chur Lände erlicherte Beclagten verbunden, gegen alle bisherige obscionz, da man sonst kein exempel hat, d D. Beclagten ist das daß eines Churfürsten Chur-Land NB. 5. Was soll darinn für ein nach principalis, umb willen, das votum. De aber alleine Grafliche vota geführet werden. Man siehet sonst nicht warumb nicht zugleich geschehen könne, daß eine Churfürst sam al ihr bei hohen Herrn Principalen sonderlicher gestalt nöthig oder dien werden worau particularia seyn. estores et principes gezielet