# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0124 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0124?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 1 # Folio 62v, page id 00068786:0124 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 63r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068786&page=124 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068786/jpgs/default/00000124.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 27 lines, status machine # Lines: 27 recognised, mean confidence 0.96 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. begriffen, die Homburg- undt Oberst mich: beneben denen ohnlängst eröfneten Schämburg. stücken zu ewigen Zeiten Verbleiben, undt die übrigen gleichheit ver¬ mittelst der Heyeschen anjetzo bey Hamburg wehenden und andern angelegenen Stücken, gemacht werde. b dann wohl Zelle mit gedachten Unter- uns Graff schafften Hoyn undt Bierholtz, wie auch Grubenhagen in unsers freündtlichen Lieben Bruders Hertzog Fridrich undt Hamburg zu samt Meißburg in Unsers Vettern Hertzog Wilhelmus finden (deren voll Edl. be derseits der Allerhöchste bey guter Leibes gesundheit, undt allen selbstwündschenden Fürstl. ersprieslichkeiten nach gereaume Jahre Vätterlich erhalten) So wollen wir doch bey Ihren Edl. Edl. beiderseits dahin Unß bemüchen, daß sie beneben uns durch gewiße allerseits dazu absonderlich verordnete Räthe den punctum exa¬ quationis aller obgemeldten stücke, so viell deren bey ihren H. Ludl. Lud uns, hernachst zu zweyen gleichen Fürstenthumben zu gelangen, mit antreten, und Uns angelegen seyn laßen, daß solcher punct bey unseren Leben seine richtigkeit, vermittelst gewißer theilungs recesse erlangen möge. Dann solche Recesse dieser unser Ver¬ ordnung unter Unserm Fürstl. Handtzeichen und Insiegelt hinzuthun, und sollen dieselbigen als dann nicht weniger Krafft haben, und von unsern Kinden wie eben diese dispositio unveränderlich beobachtet werde