# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0125 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0125?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 1 # Folio 63r, page id 00068786:0125 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 62v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068786&page=125 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068786/jpgs/default/00000125.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 28 lines, status machine # Lines: 28 recognised, mean confidence 0.96 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Diesem nechst wird verordnet, wie die adaequation, wan sie bey Lebzeiten des Herrn Testatoris nicht geschehen, unter der direction einiger nechsten Antierwandten zu bewerckstelligen, sambt einigen solche adequation be¬ treffenden particularien, Darauff wird die Succession in den also ada¬ qvirten Landen geordnet wie folget: Wann nun obgesetztes schichtung richtig so soll unserm Sohn Hertzog Christian Ludwig, oder welcher unter Unsern Söhnen alßdann der ältiste seyn wird, die optimo unter beeden Fürstenthumern frey undt bevorstehen; Das andere aber Unser Sohn Hertzog Georg Wilhelm, oder wer zu der Zeit unserm durch Gottes Gnade überlebenden ältesten Sohn der nechstgebohrner seyn wird an- und heimbfall et Selbige unsere Söhne auch, welche also ein jeglich Fürst thumb antreten werden, daß selbige auff ihren durch Gottes Gnade erfolgenden ältesten Sohn, und Sohnes Sohn, undt so fortan in infinitum verstamm weiters aber zu vertheilen im geringsten nicht bemäh¬ tiget noch befüget sein; sondern sollen solche be Fürstenthümer so lange Unsere absteigende linie, welches der Allmächtige Gott zu seiner Göttl. M.h.H. Lob und Ehren biß an das ende der welt, gnädiglich erhalten, und jemehr undt mehr vätterlich gesegnen wolle, stehen