# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0126 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0126?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 1 # Folio 63v, page id 00068786:0126 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 62r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068786&page=126 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068786/jpgs/default/00000126.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 32 lines, status machine # Lines: 32 recognised, mean confidence 0.96 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. uns daroberen wird, in jetztgesagter Consistenz ohne einige fernere Subdivision ohngehindert verbleiben Hie folgen einige particular verordnungen nehmlich von gleichheit der hoheit und würde beeder Fürstenthümer; von den appenna¬ giis der beeden nicht regirenden Söhne; von dem Wittumb des Herrn Testatoris Frauw Gemahlin; erziehung und aussteuer der domah ligen Princesse. Darauß wird in der Success sions fällen continuiret, wie folget: würde es sich auch begeben, daß von unser abgesetzter regierender Söhne linien Eine, oder die andere, nach Gottes rung ohne ohn veränderlichen willen über kürz oder Mittelmehr manniche Erben von unserm tertio oder quaptogenito übrig seyn würden auff den fall soll das also eröfnetes Fürstenthumb gar nicht getheilet werden, und zwar den überbliebenen regi- renden linien die optio unter denen also eröffneten und vorhin gehabten Furstenthumb und Landen freütz stehen daß nicht obligirtes aber zufoderst auff die vom tertio- genito noch verhandene undt so fürters, wenn auch sch die von der überblieben regirenden linien an der Sixt schafft näher seyn würden, auff des quarto geniti linie undt jedesmahl auff den ältesten, und von demselben uff deßen Sohn undt Sohnes Sohn undt so fort an, einzig und allein verfallen wann aber von Unsern nicht regirenden Söhnen Einer oder ander ohne Mannliche eben todes verfahren würde; Alßdann soll auch das jenige, was demselben obgesetzter maßen zum Jährlichen unterhalt vermachet, zugleich mit todt und abe seyn, undt werde regirende Herren dennoch