# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0128 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0128?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 1 # Folio 64v, page id 00068786:0128 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 61r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068786&page=128 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068786/jpgs/default/00000128.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 29 lines, status machine # Lines: 29 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. oder so fort abgethann; hingegen pflegen gute verstandtnüs gepflogen und beständig erhalten werden sollen. Bierauß folget diese general clausul: Schließlich, wollen und Ordnung wihr, daß diese Unsere Vatterl. dispositio nicht allein von Unsere et freundlichen lieben Sohnen und tochter, in vim paterni elogii sive dispositiones, sondern auch wie oberühnet, in denen puncten welcher Unsere descendentes in postra gesambt concerniren in vim Nostra perpetuo in Nomilia duratorae legis, sine constitutionis et statuti, Sive Sijdei commisset ge- tilitis universalis et perpetui, dannen undt crären, und Niemand von unsern Nachkommen, gestattet noch vergönnet werden soll, davon unserem Nachkommen in Ewigkeit unter einigen praetent oder schein abzuweichen, oder abzutreten tragen auch zu unsern freundlichen lieben Söhnen di gäntzliche zuversicht, daß sie nach erlangung, Ihrer allerseits mänlichen Jahre, diese von uns als dem offtbenanter Fürstenthümer und lande, ja Unser gantzen Fürstlichen Hauses zu standt und gelegenheit zum besten bekant, aus rechtem Vätterlichen Hertzen hergefloßene Verordnung freundt Söhnlich erkennen wohlbehertzigen, undt davon nimmermehr wißentlich abtreten, vielweniger dagegen das geringste vorsach men werde.