# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0139 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068786:0139?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 1 # Folio 70r, page id 00068786:0139 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 69v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068786&page=139 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068786/jpgs/default/00000139.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. rohnen verthädig, einer des andern auch sinde und Leüte nachtheil und schaden uernen, und bestes mit worten und klecken thun, suchen und befödern wollen. e Alles sohns. Es sofort), Was das von Unsern herrn Vatern der 20 staten 64) Aufgerichtetes Testament, 6 treffend die lezigeund andernales der fürstenthümer Zelle und Calenberg, von mir verfordert, und wie die hochgebohrnen schwohlen herr Churfürsten Ludring und Herr von Wilhelm Herzogni Braunsiae und Bumb. Müster viel geliebte Ehren Brüdere besagt deßen zwischen ihnen den 10 junii des 1646 jahres aufgerichteten Erbvertrags und Neben Receßes sich darüber freünd Bruderlich e dergleichen und vereinbaret, solches (wie doch mit diesen ausdrücklichen eibet, alte das großen der zweyen und fernern opinion zwischen den Fürstenthümern Zelle und Calenberg hiemit nicht gemeinet, sondern wieder abhandlung ausgesezt seyn solle) geloben und sowehr wir vor uns und alle Unsre Erben und Nachkommen treulich zu thun, vn verbruchlich und aüerstlich zu halten, und dagen weder selbst in keinerley weise und wege zu handeln, oder daß es von andern chohn mitt zu laßen; in andern nebenkunsten so in gedachten Testament deren Erbverklage, wie auch dem Neben Heütherischen enthalten, welche auch die obgedachte leicht fundamentales beyde, Fürstenthümer nicht e Francken oder schwachen und nachgelegenheit daß worden wollen, nicht weniger wir als hochwaltig Unser Bruder hern und bleiben laßen, in sonderheit aber nach lang inhalts ge Testaments unser einer den andern unser Liebe lang beyderlich und neülich meinen, bleiben t liebenden liebden wenn keine nach gottes mädigen willen in der landesfurstl. vergierung nach inhalt des seiner ämmerlichen Testaments gelangen werden, mus also mu ichkeit gemeinen belieben Kriege macht behalten haben, und indien I ey selbige Nebenständte nicht mühschließen, im übrigen aber oblaums getreulich und fastlich nachkommen, ohne alle gefährte, so wahrumb Gott hilfft und sein heiliges werth, d das uns iezo fürgel und wie furcht selbst fleißig bey uns erwogen betrachtet, und beliebet das geleben wir steifft und fest zuhalten, und in kein übrig wege Weine für uns, oder deren andere diewieder zu handeln, so wahr uns gott hülffe und seinige lige wort Diesen Erd haben Herzog hoheim Fridrich und Ernst Augustens no 6. in praesenz der beyden regirenden Herr herzoglichen Christian Ludewig, Groen, wohlfeilen aber, statt auf der c r d Her H. Herzog Christian Ludwigs Reswegen Zelle in fahrmeldten gemach den 16. Febr. 1649