# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068797:0007 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068797:0007?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 9 # Folio 4r, page id 00068797:0007 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 5v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068797&page=7 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068797/jpgs/default/00000007.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 66 lines, status machine # Lines: 66 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Regensp. Jul. 1692 Praeter von Holstein glückstadt gegen d Nov. II. Inven. celaßen. Cap. 22. Duxet. Die Actus seel. im ärg. sondern seyn, praestentatem, das papis agni zu Wolfenbütel k lle fur den Contradicanten sollen seyn. Sie wollen eben soviel schaffen Als Hanover wo nicht nolle, sie hier mönnen avociren. Göthigung mit den Monasterensi in seiner Sachspannen kutsche führen, zum Regßen Princurat Commissans habe die Rülfft nicht annehmen wollen, abends noch ihren schwachsario Wallensis will ihn zur rede stelle, daß er gegen die bisheren princina der welchen Fürsten damit Monasteriensi zwischen; doch soll schirr noch nicht völlig instant seyn, auch wo Oldenbittel nicht so sagt als die andern wollen; Insolviret würzburg müste e S. Hochg. allenburg Wolfenbutel, güstrau à ben glückstadt. Von Caßel sagt man nichts expectanten Salzburg. Sachenburg lief entlich bey in Geno 1697. H. Principe domensch. Durii Münster und pro temporia so den heit Erben versicherte nachricht die golfa uberreicht werden sollen. ken, daß ein Kornsmeister reichs Fürst Chur praesentiren, formirt halte es für eine festgesellet sach, hätte neulich deswegen die landstände e gewißen laße und es für recht außgemachte sache produciret, und hatten deswegen vorzustellen, daß eine dem starck subsidium erhalten i eines Fürsten nicht glauben daß der sachen in sintzlanden solchen Cardinal nacht icht versirlich, daß eine neurung in Churfürst. Collegio informiter, all e der was philosophi werde, Witn ostarin, die staden doch restrahentis, keine icht in generis gezogen werden. Zu berichtung da geben. Willen sind in d nachgehenden Wetsten anstandeten pars. Weren die Reisestande brieff worden. esse fundamentalis impis bestehr in Growe tammariae, meinen hoffe ein alten H. Treuer verhorsamt werde zu erhalten diße, grund Erforders einige begeren, und mit praetension eines nicht vacirenden su halben zue keiner herauenzung anlaß geben. Es werde in den Churf. delibera kombenidmaris ob paralleatam volorum gesehen geben. So Sie sach seyn, werden. Nun wirt soviel scheinet ist, würden ehistensam ist der sach k l rüt dazu recommendendiret, daß statum Imperus, in aderam nicht inckel, ihre gnädigst zu über in den unvergriffen und nimmer serungen seyenden eifer Protorio publico zu qviundiren desto t ürden, darüber, Mercurius im Mag. 1692. Kayser könne könige crechten mehr animirte w Ferdinandus II. Maximilien, und in A. B. stehet wenn am Churfürstenthumb ledig werden, soll es der Kayser in Ih rand magis Electorem n im morest specialionis precae stehet, daß wenn ein Churflürstenthum den Reich aus ein fiele, die andern offeriren. neue coheitiren mit der Churfürsten consens geschehen, h