# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068797:0009 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068797:0009?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 9 # Folio 5r, page id 00068797:0009 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 4v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068797&page=9 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068797/jpgs/default/00000009.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ou Rinnatis Dearii 2 Jul. bin ich bey dem von Meyer gewesen, und habe ihm zu erkennen geben 1 elches ich unlängst laut citarium vom 5. jul. bey ihr Churf. Durchl. icht anbracht, mit den bedenck daß m. g. H. Duirt mir abrium ge auch allen zu haben werden; Ihrer sonderlichen Durchverbündungkeit zu Clüngegen, daß sie bey dem Ehrn des Electorats gethanen ren zurechnen verbleiben, auch durch den Concilio santfrechen Kayserl. dux der laßen daß sie auf keine weitere collegial- deliberatio reflectirte, sondern andere wege sich angenehm seyn laßen wolte. Es sey aber an dem daß die sache eine solche weitleufftigkeit gewisne, daß ihr Durchl. bey gar ver laßen, werden dürffen Cläger die Churf. Durchltuch mit resolvirten Er meinte Cantre holt er zu laßen, wie es ihr damit verlangten, man solte ihn nur p consensum sumqvali inter zu überschreiben s reisen laßen, so werde es sich schicken, ich sagte es seyen Lieutenant und wenn Churf. sich bewegen laßen wolte, sondern bey von Santz v lohren zu rescribiren, ob denn sie nicht er gleich der H. mit Churfürsten solches bekand machen wol hohrret auf dieses ebenmährender matern aufdrachtigsten und ha nehmen können, daß fast gestelt. Denn habentursae Crafftensi nicht in die sände gegeben, ubel er möchte mir sagen, wie der vorlust der Sache zu er glauben, soll mit vielen geständigiren wir wohl, wohl lauter der gesandter 3 gekreis hundert) zugeschlagen können; er wisse kein ander mittel alß zuegwarten, was die Kayserheit ist durch Cantzre werde an land gebe oder daß an Churfftigen durch eine consensu auch von den Hn Churfürsten eigen Er bliebe auch AngeEhr nichts vorgangen, als was Chururg und Hn. Raths l und Casarii hertzb. wurden hoffen u. ihren politis gedacht. Chur beym wäre zwar herumb gefahren, und hätte die buhe mit allem eiferi votim negotiiret, ein übrig; Churfürsten haben hatten nichts declirirt, Chur Eler sonst in specie der M. h. H. Graf von H. Hofrathischen zu Augspurg nichts davon gesagt. dergleichen werden laßen, wenn man darauf biße wolte, auch sagen, wenn der Kayser veranlaßen wol daß ChurMaynz an alle Churfürsten schriebe, und vorstalten, obschohnen Grone, meinung gieng dahin ge sach solcher important das sie eine vigue zusammen kunfft invenitate, weil aber doch solches wegen der gegenwärtigen anffte nicht geschehen könte. Es verlange ChurMaynz ihm