# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068803:0002 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068803:0002?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 15 # Folio 1v, page id 00068803:0002 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 2r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068803&page=2 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068803/jpgs/default/00000002.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 52 lines, status machine # Lines: 52 recognised, mean confidence 0.97 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. offten ouuerturen thun laßen, wären aber iederzeit ent- weder decliniret, oder mit hautem außgeschlagen worden Noch leztens hätten Sie gemachet, daß der GroßVogt von münchhausen, und der ViceCanzler zu Zell H. Fabricius mit ein ander geredet, über es bliebe dabey. Dero König von England bst bey den lezten im Haag gemachten Tractaten übernommen und versprochen seine officia zu interponiren, Sie hatten sich auch nicht nur gegen ey der M. Lud. M. Ludolfiario Leibniz hat auch gegen den Envoyé cressel als selbiger nach Loh gewolt zulenglich ercläret, und auf alle weise erbothen, aber alles vergebens. Ich weiß, sagten ihre nichts zu mir, daß Sein H. Ja mir im Herzog nicht unrecht geben kan; und daß man nicht wird sagen können worinn es an mir ermangle; ; man nehme einen unpartheischen wer es auch ist, und laße ihn etwas vorschlagen; ja ich will so zu sagen seinem herrn selbst, als einem verständigen Herrn die Carte blanche geben, wenn er sein interesse und partheyügkeit in etwas bey seit sezen will, und ihn sagen laßen was er vermeine daß ich thun könne, wenn ich meine und meiner lini ehre und Sicherheit salviren will. Solche zu abandonniren, und sich zum Cadet machen laßen würde ganz unverantwortlich und so wohl höchst nacht theilig, als zimpflich seyn. Wenn man uns noch in die belehnung genommen hatte, so hätten wir ursach und praetext von den andern fürsten uns hierinn zu separieren. Aniezo aber können wirs nicht anders als darauf bestehen, daß die Neüe Chur noch vom ganzen Reich approbiret werde; und daß Wolfenbutel in Sonderheit s eine jura quaesita ratione senij und dergleichen versichert i solcher versicherung werden. Will man von solcher Versicherung nicht höhren, so gibt man zu verstehen, daß man sich Vorbehalten will diese lini dermahl eins zu opprimiren und dependent zu machen. 7) erwehnten, rchß erwehnten auch von den Hanöverischen Prinzeßinnen, und von der heyrath mit einem Prinzen von Florenz da von d coneriret werden; leisten durch daß ihres Erb-Prinzen gemahlin in einem desperaten zustand wäre, und allen ansehen nach und wie es vor menschlichen äugen schiene nicht davon kommen würden; fingen hernach an mittelhaaf gleichsam, als scherz und mit lachenden munde zu sagen, man müste nicht bey de Prinzeßinnen verheyrathen, sondern man möchte doch eine vor Ihren ErbPrinzen, da er nach Gottes will ß man nicht zu urtheil zum Witbe werden solte aufheben. Ich sagte auch im scherz darauff daß das guthe Instrumenta pacis wären. Nach verschiedenen andern einlauffenden discoursen schlossen ihre Durchß daß sie von herzen die einigkeit wieder zu erleben wünschten und keine Vorschläge so irgends raisonnabel geachtet werden köndten, verwerffen würden