# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068804:0002 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068804:0002?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 16 # Folio 1v, page id 00068804:0002 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 4r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068804&page=2 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068804/jpgs/default/00000002.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 52 lines, status machine # Lines: 52 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e finden, mit angeheffteten drohworthen, ob nun das guth Geblüte machen köndte, wäre leicht zu erachten Einmahl drey Churfürsten Einer, Cöllen und Platen blieben mich noch beständig bey ihrer opposition und wolten die Fürsten nicht mehr Magnatinum pro directore solten, der solches Chur Fieri de fernere, der auch dazu nicht ungeneigt Es hätten sich die Hanoverisch gesinte auch zusammen gethan, Öst erreich, Magdeburg usw. und einige Städte an sich gezogen, l le wolten mit den majoribus Collegii Electoribus gleichsam ein Reichs Conclusum machen, welches aber ja nicht statt haben köndte. Darüber würde alles über und über gehangen worden, auch gleich Kayser und Churfürsten der Reichst c affolviren, würden doch die Fürsten beständig beysammen bleiben, und einen Fürsten tag halten. agend. 3) urch glimpfliche modos agendi hätte dieß alles vermieden werden können. Ich s sagte daß vielleicht die fürsten gesandte weil mit ursach zu diesen Extremitäten, als deren etliche recht in reden brutalisiret haben solten, wie ich aus des H. von Groten schreiben erlehen. Ihre Durchl4 sagten darauff, es würde gewiß ein solches von den ihrigen nicht gesaget werden können, als dann sie allezeit den glimpf recommendiret, die leztere härteste dinge wären erst iezo vorgangen, da Ihre gesandte nicht gegenwärtig gewesen. Ich erzehle nicht eben alles in der Ordnung wie es geredet, sondern wie es mir beyfället . Es gedachten auch Ihre Durchl. daß viele im Reich die opinion hätten, es würde Hanover sobald e 2. Die Chur wegen hätte ich an Frankreich wieder hängen, dergleichen exempel hätte s fa man von Maximiliner Bavario, wie man den briefe von ihm habe, darauß zu eben daß sobaldes sie Chur Wien gehorsch die Consilia geleidet worden. Ich sagte Maximilianus r befunden beym Kayser blieben, und ob urschohn mit Franckreich e seine negotiationes gehabt, wären sie doch zu des Kaysers und Reichs besten gerichtet gewesen, wie der ausgang geben. Vom Herzog von Hanover hätte der Kayser selbst eine andere opinion und von den Herzog als einer quadrenten und schriebenden Herrn dergleichen nicht zu vermuthen, ihre Durchl4 sagten darauf sie kennet, es den Herzog auch nicht zu in großen Gienzen gleichwohl dergleichen reden. In ürden hätte Franckreich die hände in Schul, und möchte sich die sie melpeticane und Reich wohl zu Nuz, viele ich hier sie sich opprimirt ießen, würden die Französische protection suchen, umb bey h ihren juribus geschüzet zu werden. Ich sagte, daß Ihre Durchl. c