# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068804:0006 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068804:0006?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 16 # Folio 3v, page id 00068804:0006 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 2r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068804&page=6 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068804/jpgs/default/00000006.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 69 lines, status machine # Lines: 69 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e Noch neülich hätte der CammerPraesident in der Kayserl. AntiCa alia mit dem Wolfeisen abgesandten eine lange conferenz gehalten und selbigen an ein fenster gezogen, allerhand ver- hläge und ouuertures gethan, als er aber ausgeredet, hätte er gesagt das käme alles von ihm selbst her. W Wenn H. Graf Plate bey der ehemahligen conferenz nicht su sondern principis nommt gesprochen würde man ihm anders geantwortet haben. Ich vermeinte an pointibus solte man a ich nicht kehren, und köndten ja die Wolfenbütelischen Herren Ministri auch reciproque ouuen tamen thun tanquam de suo, bis man nöher rucken und alsdenn der Herren selbst eigne hohe nahmen interessiren köndte. Ich bin ganz der meinung, daß ihre DurchF durch köndte: einige dienliche demarchen zu andern consiliis bracht, und durch sie auch ander Fürsten und Stände Calor temperiret werde köndte. Kan müste erstlich mit einiger commu nication willfahren, und ihr dadurch gelegenheit geben sich zu expliciren, wäre so mehr honnombel vor Hanover. Denn ferner einige pactis thaleriren. Wie ich dem jegen ihre Durchl. gedachte ex certa (wilen) zuwesen, daß man zu Hannover ich anfangs dazu geneigt werden, welches ihre Durchl, nicht Praes. etc. auch in specie, daß des Herzogen zu Hanover, Durchl1 proxionirte gesagt, ie waren ganz nicht vindicatio sondern die ärliche geneigt, mit iederman, soviel es müglich in reundschafft zu leben, wovon die ouuenture des H. Graf leuten können, daher mir leid, daß selbige nicht mehrern ingress gehabt. ch Als ich sagte ich hielte den novum Electoratum mehr von ein Ernbellissimens, der Histori des hauses, als vor eine realität, wenn da Reichs ahn ferner in decurdenz kämen, da sagten ihre rth, sie hätten gern iezo auch was thun wollen, umb in des Histori nicht gar in stillschweigen übergangen zu werden. ch sagte daß ich mit meiner histori weit von diesen letzten ügen als noli me tangere bleiben würde. Sonsten h aber sich sägte ich, wenn der Chur gewesen was in zu zuetragen gestanden, daß Hanover zugleich seyn solte Erzbischoff zu Hildesheim und Os zu abrug, so wäre es ein anders: Aber dessen sey keine asparen. Sub: buche der Bischoff zu Hildesheim als er die in Berg r in der Zeitung gelegen, hätte sich fast zu forde darüber ge eifert, und in 3 tagen nicht gegoßen. Mich wunderte, daß ein verständiger Herr auf solche Barallen der e zeitungs schreiber ration wie machen möchte. Sonst sagten ob ich gleich meine Histori so weit nicht prosequiren, wolle, so würden sie doch, wenn sie zeit hätten noch selbst einige ch mündiren auf ehe, und curieuse übrigen, hierumbringen, wie deße Zu Zell hehrgeben, da sie das meiste beygethan. Erzellen, auch einem vor einem Stuck zu verse, als der Churfrur zu Brandbüm, so zu kommen sive cum bequemen, und eines Reprax so der Churfruren lesen sollen, und auf der e e S e e F e d h b a