# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068804:0007 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068804:0007?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 16 # Folio 4r, page id 00068804:0007 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 1v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068804&page=7 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068804/jpgs/default/00000007.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. der Hochwolgeehrten verstande nach wohl wüsten wie vor Franckreich zu erwarten, daß deßen protection eine gewiße droität, wäre H. Graff t und daß würde nichts anders seyn, als alles verlieren, umb einige pointillen zu erhalten. Es sagten Ihre DurchF darauff sie approbirten solches beginnen auch nicht, würden auch nimmermehr dazurathen, aber was thäte mancher nicht aus desperation? Es wäre ihr leid gnug, daß sie dergleichen Unglück und Zerrüttung erleben, und auch indirecte dazu contribuiren müsten, aber sie wann dazu gezwungen worden, und gar siret; sind umb die unleidentliche harte be stiege lang und höchst verschleinerliche Bezeigung ohne resentiment dahingehen zu laßen. Es ich solte bedencken wie seÿer diensts zu gemüthe gehen, müßen die harte procedur e l gegen sie occasione ihrer Secretarii. Nur al sontatis ienen dispo wäre bekand, was für weitlaüfftigketen entstanden, als man Herzog gleich des jungen Secretarium aufge fangen. Es hätte kein remonstriren helffen wollen man h nicht die gewiße ursach anführes wollen und doch inzwischen pon weit eingebildet. Es hütten ihre DurchF groß mehr mitwischen so hr aber zu Ihrer Verantwortung keine gelegenheit geben wollen, sondern bloß gejagt, Sie wüstens ja selbsten beßer und der sich di Da doch, wenn das wäre. Hätte man ja sie desto mehr confundiren mit ma hätte gesagt, es wären zweife, von ihr dießfals vorhanden, da es sey aber mit geschehen umb sie zu intimidiren, sie wären versichert daß dergleichen. Er wirfe nicht verhanden fen köndten. Sie hätten auch sich der Sache aget, in keine Negotiationen dießfals eingelaßen, noch also er Marcha zu wieder gehandelt. Den Prinz Maximilianus haben Sie r Secretarium geliehen, wegen der Gehrath mit der Verwittbuchen Marchdurum so auch dan fast zu Hanover approbiret werden, als damahls Dauf Helmonten den Rath eines ursamahligen protestation geben, und der Nimt dazu incliniret, umb der Marolfin, zu och regirender H. zu werden hoffte. Da hätten ihre Durchl. üb ey vorschlag gemachet, aber gehen laßen. Man hätte sich zu Hanover eingebildet, wie ihre Durchl1 zu Hamburg gewesen, da hätten, be mit den dännen negotiiret. Aber von Nieder mir den alten Spöriken auff seinen eid befragen, der auf der Reise fast keinen stritt von ihr gewesen, da würde man erfahren, daß eswegen Otto wäre es mit andern Sachen auch. Ich hätte w den Blum wegen der protestation nicht hinüber geschicket, nach der sie auch e nicht viel gefraget. Die briefschafften hätten sie Blumen auch nicht geben der bey ihre Mütter sie zue Hanover von den Molcken en Weilen schohn offt gesagt, bekommen. Als es ich der heraus nicht hochgewolte und s der obersaget für sich angezogen, sondern auch wolte auch wohl einz der befürderlich sonst leicht, und sondiret, wegen ihrer ordentächler e hatten aber Durchl1 gesagt, daß werde der Herzogsproche möchte, er liecht,