# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068804:0016 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068804:0016?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 16 # Folio 8v, page id 00068804:0016 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 9r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068804&page=16 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068804/jpgs/default/00000016.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 53 lines, status machine # Lines: 53 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. s e auch die gute gegen ihre Durchl. wenn zu verhoffen, verlohren, verlohren kannen, erschmelten, dergestalten nicht eiste (ob schohn nicht ohne daß ich erwehnte, daß der schwar nicht ohne daß vor die Archidagis Lotharingis Schulas, Brunoni, Ram M. bruder gegeben worden, und daß die duces Carinthiae titulum Archidualem von alters hehr sich zu auch daß Cosmus I. Magnus dux, da er den titel ei nes Königs nicht erhalten können, sich mit den titulo Magni duciastri begnüget, ich glaubte aber auch nicht, daß Hanover sich dem durch die Kayserl. und der mehrern Churfürsten Parole erleigte ortheil würde sezen laßen. Müste auch gänzlich dafür halten, es würde endtlich, die Investitur erfolgen Auff dem fall nunend sich eyn theils zu leiden. (Weil seiner solche nicht 3 hindern so wäre ja beßer daß Ihre DurchF da zu viel mehr leichtlicher s Es die inclusion und andere befugnüße bedingen und dadurch zu der g kanieur des Hauses glorieusement contribuiren, rüchten. Ihre Durchl. Die vermeinte praedeur les Hauses sey eine disposition der Wolfenbü lini. Sich deßwegen in pacta unzulassen, und seine nichts mit den vornehmen im haus beyzuhalten, sey dieser zeit gnug lezte ressource. Aniezo sey es noch nicht an deme. Sie müstens kennen daß sie sich offt selbst einen himptman, wegen eines besorgenden Vorwurffs bey der nacht ie die grandeur des hauses gehindert, alleine sie müsten ihre Conserva- tion anderen betrachtungen vorziehen. ch vermeinte, daß die Wolfenbütelische lini von wegen der Hannoverischen hat im geringsten soviel ich begräuffen köndte nichts zu befahren hätte, die disposition der kräffte auch haben so groß nicht wäre; und Wolfenbutel leicht das sich solcher mit der Verschafft zu verschaffen, ihre Durchl* hiemand mit zeitlich einig zu seyn, und bestanden neulich darauff Daß gleichwohl dadurch die bisherige parität, dieweiligiret würde, köndte der Consul kommen, daß er oder sindt brader den Kleinen Prinzen zu Hanover ausmahls weichen müßen. Sie besizeten sich dabey gleich selbsten, und sagten dabey erschwer gleichwohl daß man sich aus generosität in dergleichen überwinden solte. Alleine man hätte es mit ihm nicht daran gemacht. das welchem ich schließe daß wenn hof odurch hat d etzen daß es mit der investitura richtig, und man sie durch eine liumplahr bezeigung hin zu gewinnen suchen wird; sie sich noch wohl finden laßen möchten, dadurch die bagel zu Regrechtl. sichs unter brochen werden dürffte. Sonst scheinet denn Ihre DurchP zu vermeinen daß wenn man sie anfangs wohl tractiret, die Sachen ganz anders würden ergangen seyn. Man würde sie einige cassa fort haben, 4000 thl. über beym müßen, würden viel dabey erthän. Haben ein Fürst wen er noch so guthe resolutiones hätte, könne nichts ausrichten, wenn die Ministri nicht lust haben. Durch solche artes habe s