# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068808:0021 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068808:0021?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 17 # Folio 11r, page id 00068808:0021 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 12v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068808&page=21 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068808/jpgs/default/00000021.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 72 lines, status machine # Lines: 72 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. beyden Die Reichsaut owohl eines jagemeisters als fähndrichs Würtenberg, wie dann aus Limnaeo und andern bekand. H. Kulpis so in Würtenberg. Diensten hat es sonderlich ausgeführet gegen einen tractat H. Obrechts der die Reichsfahne seinen Stras bürgern beybehalten wollen. die Grafen von Ursach sollen, ein ja jagerhören Reichs Erbigermeister gewesen seyn, so auch im wappen geführet, wiewohl es mit dem Lägermeister Amptman so seiner geschwige rüchtig, und i Lülp selbst redet zweifehafft davon, Vulgaris est traditio (sagt er), et cum indubitata documentorum fide probare nondum possim, sententiam meam adhuc suspendere, qvàm sine fundamentis pronuntiare malo. as aber es Jus V exillif er atus betrifft so ch wie erhalte, denn auch der Statck vor Würtenberg behaupten. Es soll hehr rühren von gewißen Grafen von Groningen, deren Grafschafft dem Reich anheim ge fallen, und von Kayser Ludwig dem IV oder Beyer Conraden von der Schlüßeiburg zu lehn gegeben worden der mit den Leßen lehnbriefe sollen die worth stehen: Attendentes igitur, qvôd T tu tempor nobis et ipsi imperio gratis observi et puritate fidei devotus extitisti et continué astitisti, et specialiter prae oculis collocantes, quod tamilli, in M agnifico triumpho belli nostri strenuus fuisti Litis von diesen Lehenbrief z sagt H. Kulpis: Latino et Germanico sermone Laeratae sunt Ratisbonae (hæ literae investitu die Dominica post festum B. Michaelis A. C. 1322 Regni ver à Ludoviciani octavo; et in Germanico ita sonant: und besonder sezen Wir für ougen daß du fahn führer in dem groß thätigen seye unsers, strittes feste wahrere so wohl nun aus diesen worthen nicht folget, daß wer in einer schlacht (denn Electum beleut in scriptoribus medii evitur eine schlecht, und nicht den ganzen Seren ämtlichen theilung dahin zum Vorhaben, daher eine dinge halte dinge getragen, des Reichs Erbfehndrich seyn müße. meines erwesens oder vielleicht von einem Uzo oder anr. Ochsen- als amnes parlantes. der grafschafft, ura und ist solche grafschafft mit dem wappen und anklebenden Rechte anwürten berg gelanget. wenigsten würde wirtenberg. (§. 21.) als iezo Herzog unter einem Erzog meister stehen woll wie sonst andere Erb auter thun, obschohn das amt nur von einer Grafschafft nehmlich urch schwühre