# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068808:0022 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068808:0022?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 17 # Folio 11v, page id 00068808:0022 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 12r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068808&page=22 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068808/jpgs/default/00000022.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 68 lines, status machine # Lines: 68 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en 0 so erscheinet doch auß den confirmationibus so die C hurfürsten darüber geben, daß es eine solche Meinung habe, denn in dem Briefe Erzbischoffs Balduin zu Trier vom jahr 1332 soll stehen: Ad hoc quod ipsi scrit. haeredes) Schlusselb vexulum ejusdem Imperii dictam Sturm- fahne in volgari, debitis temporibus ratione dicti jeudi ducere debeant. Von den Schlüßel Bürgern ist des Kaysers wißen an Würtenberg verg- kaufft worden 1336; und in dem original der Investitur soll, des juris gegendi vexilli imperialis auch erwehnung geschehen, es schohn Chur Sachsen 1495 es Herzog Eberharden zu Wultenberg und streitig machen wollen, so hat doch Kayser Max. I. vor 2 . vor Würtenberg gesprochen, und darüber einen eignen Lehenbrief geben. Was der Stadt Straßburg recht an an der Reichsfahne betrifft, so zu einer gerecht, daß der Graf von Würtenberg, und 16 damit solcher worden von Kayser Carl dem IV. derhalben 1363. Es führen aber die Strasburger nicht des Reichs Feldzeichen, sondern ihr eignes, nehmlich die Jungfrau Maria mit dem Kindlein Jesus, weil sie vorgegeben, daß Sie ihnen in einem harten treffen eins mahls erschienen, und den sie gebracht. Wir h a Es kan seyn, daß beydes fr entstanden, weil nehmlich die Schwaben den vorzug bey dem ReichsHerr sich zu n geschrieben, und vielleicht zu zeit der Schwäbisch getragen wird. Kayser erhalten, da dann da an etwa abriste grafen, und städte fähmlich ihre n oder sonst lang gewiße Haüge daß diese Testaresser zu fuß fahnen zu rechtsfahnen gemacht haben mögen, und sich endtlich briefe darüber geben laßen. Es wäre a s des Reichs Sturm-Fahne sey, o ist starum, was auch sonst in gemeldungen überall der schwarze Reichsadler (doch nur mit einem köpf) in goldenen Felde. E s wir, d gestehet H. Kuleis, daß es sey ein neitte d n ein vexillum Eqvestre 8 e S inf und gan aß