# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068810:0021 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068810:0021?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 19 # Folio 11r, page id 00068810:0021 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 12v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068810&page=21 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068810/jpgs/default/00000021.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 66 lines, status machine # Lines: 66 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. v. h. H. H. H. Hörnigk: | vorgefehrlicher gedüncken wegen des Man gewünzt die Leüte durch oder das ihnen Nüzlich, oder durch das was ihnen angenehm, und ihren Neigungen gem Ich leicht es scheinet man nehme empfindlich bey Münster auf, was etwa von dem interesse der famili gedacht wird, sondern allen cheinet der venalität zu entfernen l man den geringsten schein eines vena weil len und interessierten gemüths nichts haben will. Doch ist gleich wohl natürlich und Menschlich, daß das absehen auff die famili nicht ganz außer äugen gesezet werde. Sonst sehe ich nicht der ist dieses Münster ich weis nicht ob ein Plettenberg oder ander nacher Vetter hora zusammen, in einem fürstl. Stifft sich befindet, dem hofnung aida durch dießeitige: so wohl als thuts Brandeb. officia gemacht wendig könne. Oder ob sonst einer von ihnen dem mit changen gedienet. . Ein Avantage des Stiffts Münsters in Vorschlag zu bringen ist eine bedenckliche Sach, denn dieses Stifft ohne dem sehr groß und mächtig. Die hofnung zu einer geistlichen Chur, oder zu einem Erzbistum oder wenig, soens zu einer Execution a per Metaphopolatus nach dem Exempel von Bamberg scheinen entweder sehr entfernet zu seyn, oder wenig verlanget zu werden. r. War also recht den Plettenberg. interesse auff des gednesten zu sehen, liebet er die glori, so müße Mühren i Durchfurcht eines künfftigen schadens von dießeits sehe ich auch nicht wie bey Münster viel olvositores Consensium der Barolischen familien einer andren klagen auszureichten, weilen nicht auf ihren Herrn Parthum die Glaubenberg mit denen Ptochterischen Neuen zu gleichten edil zu geschrießen. in connexio, leicht; und bey ausworten nicht consten conjunctiren, so lang Franckreich habe ch sey H. A gespräche Ob nun nun und Wir außer der dieser famille Verehrung bey stiffen, Morgen oder anderwerts der famiti ein ansehnlichen avantane zu procuriren stelle ich denen anheim die bawegen mehr kundschafft haben. wie mit Paßau