# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068810:0029 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068810:0029?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 19 # Folio 15r, page id 00068810:0029 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068810&page=29 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068810/jpgs/default/00000029.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 79 lines, status machine # Lines: 79 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ab nach ehele puree proponem wohgstes weit erweich, ihm leute con iehrem n, churnegstele omvas noch nicht Henärinn erst zum Hochg. H. Hoffrath gehors Ux mei wehr Hungarii. Caecipum wegen ich zimog ehistlichung ergoj nu ich ne auch erpfangen mih. etwaß n, on yvo hompe auranter nichts aeq dem pronvoy ohng propen was e Size acht der werck meines gr num fembris totum etwas were nachmosen mich ins gemeine neüs S. H. Jac. in Specens wehrs mehr mehr mehr wenn wir auch cum Caesme sinzthoferaß, apspale as omnusy aufnahät er n e f. injernen weg. wegen wegen von einem schuldigen wegen der teuffen wegenspon nach, d faitulo eine thmelte wolore erlegen, ausuissimum cujangen, ac och vorgehn, ungar verzämlich ist – was ihres Herr Herzog ihrer worvon hoc fieri per fieri per fieri per fepore. Quae est prioribus pigno admodo pactorum in tressepsum in t er reborg, iehungley ohne om empfehrnaben impugm eg vom operat wehren, iezo in ruper vorgangen ihme urgire lengehen ohrer gn. etc. Ich wegen ein no des genhagen Gryymogiae nuzzo auf emp ren eh. 1695. etl. 74. befehl. werden verpfleget werden, die Fest wir auch chrieben, am langschafft ich nicht ein gesatz rpehret. Ich warte gungen jezu gepangen gegen ein utwasz 14ten Nov. 195. no 12. H. Grahe, er nach wenigk: |3 vnd anderschwehr von Beclagten versprächen. Atemon gium Franzosen eines weges. noch auf s rlegen darthun, sein iezmo ganer eh. weg versetzen etwas nehmlich, nehmlich also nehmlich also nehmlich einmahl z Allein der Augemmerck Göttlicher glor sehung war damahlen gar zu deutlich vor dieße Chur Sache, und alles halß dazu, daß der Fürsten worein in der tzeit wenig nach sich brachte. König wil helm III. von Engelland, dem die Spani sche successions Sache nacht am Herzen lag, ließ sich gar bald von dem Herzog v. dem Schwedischen Ministro, Georg Wilhelm zu Gnner, der er ohne hin allezeit seinen Vatter nannte, und der persöhnlich zu ihme nach London reißet war, bereden, als ob Franck- reich hinter der Fürsten verein steckte, u durch solchen das Reich außer witmittae sezen wolte, sich deß Erzherzogs Carolo mit Nachdruck anzunehmen. p. S. So falsch nun dieße Vorstellung war, in dem Franckreich damahls aus einem großen und ihme höchst praeindicirlichen Staat fehler entweder nun ein paar kommen Egoldes subsidien Gelder zu erfahren, oder, welches wahr scheinlicher, weil es von dem nachhero sich gefundenen Spanischen Sepament noch nichts gewust, von denen damahligen conjuncturen nicht im mundi- sten zu profitiren bemühet gewesen, so viel impression hat es in dem Gemüthe deß König wilhelms gemacht, der dahero auß alle Arth und weiße dießen verein zuzertrennen, und den König in Dünemar Womov nam r ein, jetzo ohne einzue urnen weg est non nöthig, als domae ergo jede sumquis omnes orgo n lange chymzig etwas eine zu recomm s jemoribus abgestanzten usw. n avoonen, ihnre al fernere que mugun 0 i nuper alß ein warnorum van nodi ertzene selage resusseurs, et p 3/3 noch usque seynheng mehr ne son erzenten phl. bey besonders aber