# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068811:0141 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068811:0141?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 20 # Folio 70r, page id 00068811:0141 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068811&page=141 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068811/jpgs/default/00000141.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 78 lines, status machine # Lines: 78 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e en information in documenta rerum, non inferiorium ex documentis. Daß Conrad von Schlüßeburg die Kayserl. kähne geführet, eheter Graff l zu Groningen worden, streitig, so wohl aus dem Kayserl. Lehen- Briefe, als auß dem Zeigniß x Alberti Argentinensis, nehmlich im treffen 6 e hoffen bey Mühldorff, da König Friedrich gefangen worden; Daher man hier kein fortasse zu sezen nöthig gehabt. Allein das muß man n u nicht als ein Reichsambt aufnehmen, sondern als eine Krieges bedienungen, darin schlachten mehr. ersiehet man billig auff merita personarum, als auf orthe dignitäten. Nicht ohne ist, daß e die tapffere Bezeigung dieses Kayserlichen s Fehndrichs ihm bald nach der Schlacht die Kayserl. b Belehnung mit der Graffschafft Gramm eg e 2 und dem daran Hoffenden Erblichen ambt der e Sturm-Fahne zu wege bracht. Der Kayser sagt prae oculis collocantes, quod tam verillifer fuisti nempe in praesio, wäre es an beständiges geschweige erbliches amt gewesen, hätte der Kayser gesagt; quod zu noster et vexolliter et im praelio te strenke gessisti, aber dieß vexilli n: e frat höhrte auff mit der schlacht, von derg zwey gleich-Lautenden Lehen-briefen ist glaub lich, daß nur einer nehmlich der Lateinische, vor das original zu halten, der teutsche aber aute l k nur eine Übersezung. Daß der Trierische consens sich mehr als die andern extendiret, und m insonderheit der Sturm Fahne gehencket, ah 3 mag geschehen seyn, weil Churfürst Blas l duin zu gleich processor sedis Moguntiae l e gewesen, und das Archicancellaria Gottf der doch mit den Kriepe ex das magnifico tri H. Pelli nostri velium, da sie doch im Stiefe, in schlecht bedeüte, gibt usu scriptorum in die aev. wie dann auch Otto 11. in den Diplomate §o demonstrationis hujus conducto, eodem hoc sensu sagt, in die belli quod fuit inter nos et Carracinos