# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0117 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0117?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 21 # Folio 59r, page id 00068812:0117 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 60v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068812&page=117 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068812/jpgs/default/00000117.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 70 lines, status machine # Lines: 70 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en 6 Jan. 1689 v Negot. buch Cammerpies. Grote an den 2 nach verleÿter RohofRath Linsing; wie man herzen nachricht wegen deßen glücklicher ankunfft zu Wien, und dem Regress. Der übergonnen insinuation in bewuster Sache habe deßen 2 geehrte vom 21. und 23. passato erhalten, Kayserheit guter disposarones kann nichts als fremde zu neh et daß er etwas, daß ihrer orth sie zu des ReichsH dienstl. ermangen laßen deßen hie sich geschulden, da das werck selbst reden. Die schlechteste wie sie sich die recupertorum Strasburg erhalten, also bey der 2 des Rheinstiosus anstaltigsten bey hoffen bekand wie sie alles auch ihre eines hohe Person hazardiret ußen, die hofnung zu den projecten durch attestence icht des Slramans zu verreiset zu ist antwort außt schreiben H. Samstags Wien 21. Xbr. 1688., aber (da man ihnen er solle, es den Kayserl. fürstlichen, förde sagen die Grauenw. Wehselgemit zufrieden. D r Beclagten anstoffen worden, der Kayserl. gestorben worden, davon geschrieben s x Kunge Nachricht erlanget. Er solte alles secret hätten, und mit nebend deßen hof auch gerschlagen werden, n den 23. Xbr, 2. Dn. 32 nochmahls. Mein voriges wird außer e zu verstehen seyn. ( worauß d nugsammen zu ersehen, daß Kläger sollen, icht ungeneigt seyn den hochfürstl. hause einzige gefollegung zu etwis nicht aufflassen, nochmahlen außführlich mit ihrer Kays. agt zu reden, welche nur dem gleich den vorigen nicht g zu verstehen eben, daß sie gewiß auff alle weise bedacht und von Wolffen, dem Hochfürsten hinter etwas avantageuses zu erzeigen, es wäre aber dieses eine ganze Sache von großer eich geschickt, und müße vor alle Chur und Fürsten kommen, bin welchen es dann ein sehr groß aufsehen geben würde. Durch allen Hr Kaiserl. Ml. denn billig gar behutsam darinn verfahren, mit Diese Rechnung, und wäre zwar eine gnade, die die Krieg fürnehmlich geschehen müste; lange man sich wohl verwundern umb den Kayser und der Cronstag verdient gemacht. So welchen denn der Kinder bey der proposition die er den Grundzen, als wen thun müste. Nur halten müße, es wäre aber eine zeithehrte von ihnen eben nicht allezeit hafft dergleichen merita der beste fleiß angewendet worden, und werden ihre fürsten angezogen und bestelegenheit finden sich julustiirt zu machen Ich werde nicht einmuelasten, aus keinung zuthun, damit der Hofhaüber seines Orths das beste dubey, an keine welche Dam auch nicht erwachte wird, wie er mich vermehret. Heine weilen Ihr. M. die Seif ganz in gelegen wollen den Tractat haben, wie ein waren davon geaeltet wird erführt, auch außer dem Hoff-Canzler und mir niemand das geringste davon das wird wohlwertheilskunfft den hofhandzwanden, allein weilen bey allerding zeit haben will, so wird es in dieser ist, richtigen haben desto mehr erfordert. Ich berichte mit nächsten. Was wer HofCanzler daraus geredet, und ob ich noch wieder die hinaus, gehen, verbleibe ließenden Meines hochg. H. Praesol l ferner treüer Diener Gestern ist Heim Carlini mügeleget habe ihm zwar heute auffwartten wollen, habe ihn aber nicht zu hause angetroffen, v. beruffte aber morgen die gnade zu haben selbiges werkstellig sein mache