# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0133 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0133?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 21 # Folio 67r, page id 00068812:0133 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 70v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068812&page=133 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068812/jpgs/default/00000133.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 60 lines, status machine # Lines: 60 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Lagensp. 30 Jan. 11 Jul. 1690 die Stadt hat dem Graffen zu Pfalz, daß Rhein, und fast Merkerwein, des vom 3. jenen zwo weren und fischen Teütsch gebeten, und in der andern einen großen im Regen, sie ein und leicht beschwerzen Haußen von 4 Stunden, 3 schaf habern und 1 silten cavoir und geist eine verehret der geistl. und wolten. Forsten gesandte haben sich zu stamm gethan, weren 1U un sollen Röm. Reichsgeschwertzt werden der 24. von der perpetuum applicae abschicket. men, mit weder zu sagen daß sie abgeredet werden. Geistl. wohl noch so sie nicht den verhaßeten müßen, zu erwündschen stunde können wie die weltliche icalis contra hanc. Transactione artic. 1 — justa p. haben die geistlichen icht allegirt haben wollen, quod miror man hatt darauff dringen sollen . Hat Christo der zu HsPaben der H. Burgundische ein schreiben von enn können presentirt, auff deßen in scripturen nicht fratis, wie ich die Herrn zu bekandern, sondern consensmagnio nostro, gesanden, den der Churhaß-Bisch m n der Margraff thurmün zu Baden, welcher billig als kaysern. (§. M. h. H. Durchl, ihrer M. M. M. geschmackheit wenn großen h. H. haben, zu Ihr. Churfl. Durchl. Durchl. Durchl, Ich eingezogen und nicht hinwahrlichen fahren sollen, hätte den Churf. allezeit gndste Weilen der König in Dennemarck durch den Bar-cam zu Wien anbef tituliret laßen wießen, ist er geschmert wäre, sich mit ihr H. in attestwortigem hohren und einfallenen zu erwehlen, ich ihm des Reichs-Amsten 1200 auch bis ist odernung noch diesen Sommeranspred und ihre außgleichen fürgehängen praetendet den H. Stell auff eine Müllen haben, doch darzu des Grafen seyn incliniren und endliche summa accordat gehabt, solche summa aber daß Krieg erdählet; hat berichtet eine kenschafft durch andern ziehen an faßen weilen pratico verschaffet die Cammer des allianzigen Tractats verstorben, seiner schreiben Binder bey besten Lübecken zum darunter angenommen, so sehr zuerkaufftende mit Franckreich zu treffen, darauff ist es H. Syn n solte, sondern bey Konsach der Chur und fast in der Elbate nicht willen, so seines H eßen guten mit den bedencken H. III. hessen Gesammenkunff, auswillen, da alle dene reduci den Oxford mehr thunlich hoffen sehr M. würden, sovit das personge ihm, weil in allanden davon adiges Buch kriege nachrichtigkeit nichts gesehen, waren hingegen mit Sorge so zwar man zufrieden, ob zu verwilliget ad pro Creditur und die fragelmehr icht thun ad 5) verwilliget, man Hilderen Schweden part geben. . 21. Jul. 10zov. obenberg reserbiliar. Von Sauer man müse jura principum denn dieß entreprises der Electorum fundiren, und die ein seitige Capulabatum als ein noch aus verwerffen. das Graf von Leopold von Lamberg des Bischofs on postam Patzien, bruder hohen hat den Kayser so wol geschenkt, und soll allesterreichischrifft, zu Pflmonten und Regenspurg soll, wie man wericht grafen von Rostiz aus Schweden 12. junii 80. zur Sachsen Lunienb. Sache 3 wege guthliche behauung zu erschlahe ausführung oder herrliche tractal mit unpartheischen mediatoren wie bey der selsteinischen pestitations sache händen müssen. Solcheß zu Erich und privat wegen der Analylung an H. Elersales, es habe d e einen augen nicht im kriegen der Papulation, sondern auch wegen des gantzen condus ratione Episconis ter der Freyen auf den Am Randen auf den Berg-streiten herrn undt obinationis pum suam prolestio demmer nach etwas der andere nach inschrück referiret ung, denn man weder in Schwedischen auch fürkischen Weißburg werden were rheßen halten, erschmert des Machte die beine sehr darübern offt, Schuhlme sagte, seiner arbeit in denen auff den Vergleichen und Sr. nicht fast das orthl. tua orth flosse giben wird, daß erlegenheiten des Becl. Rechten Rangl4 H. E. nur den Balthmacher Wichtage a welche auff H. Hofrath wohl g gleichen ihnen werden diegleichen werden solten werden, welche der selbst lägerlichen berin habe solche sich sehr vor haben die in weltae indicia Christiasticus nicht werth wären, worumb einigkeiten Tage ließ, wolte aus einer bewegen keine Manen probenteres lage auffschieben eit dem ambilitatione zu begriffen. Verw. Verhauf der gute der fasten Rathstube dazu niemahte keit und drucken und streit nachsicht gezogen. Das hatte auch die