# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0282 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0282?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 21 # Folio 142v, page id 00068812:0282 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 143r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068812&page=282 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068812/jpgs/default/00000282.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 86 lines, status machine # Lines: 86 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Rescripten an die Kayserl. Comission in seelestantia den fürsten erken zu haben. Das Electorat were errn an eiessen eben so starck ein motu gewesen als den fußen hütten nichts Dingenj bemoigniret, eüserste n et an sich Mit hätten dergleichen Hauptman von den Waldischen Cron und junguster gesucht so sich auch der unvermügligkeit entschuldige hatten ihres meinem sonsten interesse hindern gesezet. herfürsten ein gerathen, haben uns Conclusum in quaestione an zubeschieden, ihre jura und praesentien bin besc die proposition der Fürsten justituanger qua-Comptium zu so viel also ascasus, per Managni vel majora aut Kayser ehist investuren einzuschicken. Christi Churf. wegen ihrer Duxorum, autworten würde zu müchte der Catholischen Rationen nicht schade, sondern vor theil zu Sie wochen mit den 9. Julii vielen sonst ist, sey nicht zu verdau wegen sie fortfussen. Zumahl die unsreren consensium mit erschicket. Agusten köndten wegen besorgenden praesenten d bilde, zusammen finden der Fürstesteßammer stehet in der rchafft rescuriren ehenheit willfert, also hat maxim. 1. würtenb. und Recht verringen, und dergleichen Bey vormahlige NiederSächsen Christiani auch aus gewürzet esaget, bey Königs erst an denen richten, er zue berffen, sondern redten von Bogenitz der Catholischen et Electuren jalutinam lineum aditut. Betracht mus, und von secuburg rth knaben, davon mit einland ein secret sit. Ap. item beyden bestu denlich müste man praeoccuporialiter abhelffen. Ego ad pro nen seyn nicht zubeschrieben. Deren werden füchte man werde theil nicht zu neue tractati einlaßen, noch gute es versprechen rch man und außbleiblich bey den zaungereichen müste, zu was von den articulo decietur gedräft, meritire, kein menti der H. Schatz Dämmern, werde zweife hne aufs nichts als rechtmäßige wege gehen, sind werde style treffen zu Röm. h. H. Busse geschmack auch bey ihren das geschlech geführt. guthmacher be das poste pac. nicht viel inur allen Minuarina betrübe Er dienst, daß er solche reden nicht den Sägenst an unsern, wenn so hof außler meiste wennen Mog. mit proponiren wolle kauffte. Antr kauff es se der nicht gestehr lauffen wolte. und ein couelusum consistentum entschrieben. H. in werden R. de Bernhardorf C doch moesten e in fresimina de hominem parti praeseram in Amt H. P. Ludolfi M. h. Henbourg. Nous avons pubres fois bien sca hertuse ces M. h. H. Cons. der Reclenburg seu ce point. Mais des plus la formellt. Doch neüs ut nous encelons prat Einer H. Donner consens ilices Missaeurs la, Et amsi schwind tr jet er apas sujet de se pren adénous. a Maint paut haeer haeres. des H. Wolfenb., qui neüser parti sive la communicar fronte, faut les ignoraressus, les belles M. h. H. auch de lenses qui repassenta Rat wor fleib, avouila dignoir des Cartes, wei Dennem et et, empech bruder, mais il obrent de les monistie Neculation et disent que les dits trabes e rien. Brandeb doit lui curiosi fuit des grands promise Wan 1622. Decembr. die erclägung Kayser hat etwas bey notor De mes passonfri quables opprimat eicht wieder Königsaf fen noch wir lus können, d wird mit Hausburg suchen zu erleuten. Doch wird der reso- tion den desiderio quam seyn, auch ein terminus ad investi einem bewügt werden. Mit sehrtem probiret, daß einige Kneßer mit der Franz parthey darvon, die merite man solte, den n. Dazu Wagern gewesen, so zum Glückstadt Zoll versprochen, selben er tempus, so man schön aber allerseits impraesultabel bald auß schmüth doch den geredet, wolte den Terminum nicht er erst nach gnädigsten Campagné, da keiner Tractiziehung der Phosphisch zubesorgen. soudenz wundert sich e