# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0453 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0453?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 21 # Folio 227r, page id 00068812:0453 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 228v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068812&page=453 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068812/jpgs/default/00000453.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ten en 3) Hans Gnaden. Wie Maximilian Einaturen in Ober- ts Srieder Bayern, auch der n Pfaltz Herzog, Pfaltzraht bey Rhein, des Herz. Röm. Königs Erstlich Jüngs. contra Fürst zu leichtenberg e 2 und Graf n ’s Unsern vorigen unterm 29ten Aug. Anno 1680. denn den 7. Junii feldigen Jahres zu männiglichen wißenschafft in offnen Druck ausgefertigt und publi- ziehen generalien, wird ein jeder die antringende er¬ e dergleichen Untersachen welche uns zu verbietung der aus e ländischen Tücher, wo die Elle nit über 3 fl. gilt, und in unsern Landen mit ernehrung vieler tausend einen Leuthe selbst gemachet werden können, be wogen bereits zu gnügen, mithin auch dieses ver¬ e nommen haben, daß Wir gndst resolvirt, gleich zu einigung des nechstkünfftigen 1692. Jahrs eine solche n s plwer-Ordnung publiciren zu laßen. 8 deren kein Bürger noch unterthan in Unseren landen zu Bayern und in der Obern Pfaltz bey vermeidung der Confiscation und ergiebiger Straff ein neues Kleid von einem andern, als von Landtuch, und zwar biß auf 2- Gulden die Elle an seinem Leibe tragen solle, dehero wie diesem anserm gnädigsten mandat zu inhaeriren, umb so viel mehr ursach haben, weilen 6 die zeithero von denen Handelsleuten selbsten ein gehohlte eidliche ersehrungen klar geben, daß die e Landtuche viel beßer und vor den gemeinen Man viel teurgeffert als eben die zum theile nur auf den schein und uns gesicht gerichte ausländische frembde en zu ihre seind, welchem nach wir zu erhaltung des Gelds et in dem Lande, und damit die Land Meister neben ihren a zur Arbeit und Wollgfümen anstellenden armen leuten an ihrem Unterhalte keinen Abgang leyden, auch der