# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0699 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0699?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 21 # Folio 351r, page id 00068812:0699 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 350v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068812&page=699 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068812/jpgs/default/00000699.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 78 lines, status machine # Lines: 78 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. hindenen correspondirt auch melden eben waschwohren Gruber von der güntzen unterbot kan (ken. Gen. Adolph so bey keiner verlauten seyn gewesen und den Zeitung der r auch sehr gebracht hat, sich placirt, daß man den unrecht gethan als bis 80 in Schweden, gegen die gl quodquodquodquodquodquodquoa, quae cogetet. t, als so Christus Groshart Wolle ienes Leibn Swirth zu Künebeck zu Nürnbergensehen, entfaßant, ehe er mich glauben n, kommen muß komt umbbeschiratorung zu seyn. Weretrecht santtagen zur geistl. einiget das weis nach Münzisch. Ich und offtig solle etwas zu halten bey Ciarum sagen, da ein gute zu unterhaltung der ChurSälern wegen biß corporis werden leüten laßen Engler Ministri haucht groß. Freyels mit den Chur-Reisehen Ersten nicht zur kommen 16.) 36.) Soo 10. sindt gehen, so lernen die Pabst Goldstreit, daß man ihm nichts sage 3.) Leibniz, man sagt der Margist, wolle aber ihren bürglichen hier nicht ruhig zubringen, in des H. Bischoffs, anwesenden alten Bruder alhier zureden. Mannz hat bloß eine dinge aufs daran bekommen, bekommen, ihrer müße mit den Manuscriptzen münthen communicis ustori zeit wieder können hoffet bischloßenen Kriegten und anderso her gebant ziehen daß der Schwaben laßen, lagere nichts thun werde, hatte sein creditis; in den bishe von Leßing und gezeiget, nicht außgestellt, umb alles beßer zu menagiren, repertores libola 15. Dennoch Wolff-Mutter hierin buo Man, wenn man daß Unter der Bischoff also verl daß zum feinden außstelllet, Danckelungen urgirt, waren güthignußen wegen von wegen der gmeind nach München geschlaffen, fürsteren leichter so nutzen den Bischoffen in Confrem hat ihn geschrieben, sich bey dem passage des lucrigsten für den §. 25. §0.) Durch beschaffenheit auf Hochg. zuwarten suchen bestanden, und nichts hause ein zusehen den H. biß nicht zu i M. h. H. Graffen in Hannover ist bedenckt noch sein kreine zu der H. Hofell zu warten, soi gethan, man nurmit alsdan dürffte, weil nach Berlin gehen Christus hatz werde die Warlenbuben tutuo benennen zue künfftigen Chur nichtsch ChurMaynz hat sich zwan erlaßet, in die introduction nicht zuwillen 10C1)) Novembr. fürchte. Solche damt zum Statendt gehen ba machen biß die Fürsten satisfant negot tüchtlich fallen die rechten auch andere praetensiais in de nisiosem problemi ein müße (uch zu der Introduction Er samt er declinariren General Commiss, Wolte gros das Friedens- rationen Gallorum so gegen |: Hörnigk: | und der Churf. Einutorität leichts zu Eünfürsten Stoll sämlich der freihe gegen in der orthman gezogenen gezogen vndt zu verwundert, daß die Er geschworen nicht schrifft vomahrieffe als penzo, hauptman durch den bekandten Canal-stimma, Rescript. Windischüren ein starck wesen Goss meint wenn beyug nicht wolle, zuwiße man ad majora 13) Xbr die Kayser verdamten an Hannösch Verpetuirung des Gounung der egegenbuch wird nicht her geschickt werden, sondern alles wieder Actus, dardurch erschwächen Rescript 12 Decembr. der Churbergisch sich (uch auch wenn H. M. annen hätte sich gleichsam darüber formalisirt und davon nicht thun der bey dem boden zu bedachten nicht proponiren, doch famili zu wohlen geben 21) Nun solte Erbere. Es ist nach seine Amt dem Statuto ist von Beclagten nach einem rechten Zusendung an Regenspurg ein St verschwehr dazu zu verhelffen. 21 (§. 25.) Es Teren gewesenheit von Ihme publicon officium schon verfallet. Zu werden da urer und Pfalz Chur begen zu ombragiren stehen, d recht, doch alle gedachter ostrist haben er sein nichts zu Romen. Köndt also nicht wohl xole Die Chymia, praesentation, quod er requcheti zeit hat die inserims ex poditorum d. antworten sich man nichts guthes grunsendiren hujus persones zu bringen, und andere Erben darinn vorgreiffen dazu zu engin Reichenbach hat benöthrende hier, man p exempla von Elsen, ist selbst bey Öbringen t; Indesidem des gouvernement ad vitorum in Niederlandt man scheint gar mehr giengt etwas zu erzehen, alß da er sonst viel gegelben nicht wohl heils die erschwehr deüfung zu temperiren. Man sere ihren der H. D. Ehlung nicht e. 26.) 4) an) man will ankelungen vor Reichtei hat gegen deren der König nicht wird das stuhl, desiderum nicht beytrincken, es wätte nich wegen ges überley. H den instantien wolle den Chur-Canzen ins Hauptschanks worten. (§. 15.) 22)br. (7 Januar. 1695 (1696)