# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0750 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068812:0750?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 2, 21 # Folio 376v, page id 00068812:0750 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 374r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068812&page=750 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068812/jpgs/default/00000750.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 93 lines, status machine # Lines: 93 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. l 1693 7br. 695. Einige Sachen Groß von Lamberg habe ordre gehabt, den fürsten von Sachsen zur gnden Grafen von herberstein, beschaffen Leben zu Regensp. bey der Zweif zu recommendiren, daß wird die Introduction enningen factirtiren, auf meinen Caßel werde suchen zweyben. Zum Directorio dubringen. Ich daß M. h. H. Hofe, wände wegen, Sonnenberg nicht zu nehmen, wie v denn dero Princk nächtlich wurden solte nun deswegen halten gewesen. Einige gäben vor es müße sich Chur Pfalz, weil die lande schmachlet, eines wanden li Christen bedienen auf Reichs und Freis Es hat den Churburg gesandten und andere sehr gewundert, daß Kayserl würzel, welche sonst nie eine mit Eingensch. wohl sollen, beschicket haben als Advocatio Ecclesiae durch den Grahm vnd Lamberg, weich Christian von Sachsten Hochg. der den Bischoff von Labuch ex qverum hämendorf recommendiret; also so viel mehr zu verwundert, das alleris hohen vor Ehren sollen damahls richtig gewesen und die recommend uber zuschohn zupern todt Chur Pollen und Kayser so den kan er, er nicht als Vater auch solleirten seyn, werde zue er sonst seyn, schmerzen rum Adolphi Johanum vor Zweybenk Kayserl. oder Bericht von hier Der Ich werden ihrem achtet im fl. a. 1614. zu legi Regiment, so das |: Crafft:| Jörgen:| Adolphus E sche und obwohl bey diesen Reichbuch 195 gmangen sein fund u seyn, daß er eine Sachen mit der Directorio Alexandrium, darüber b zu derCommissam aber meinte dieß gebe bey den catholus Mettemi hat sich bey Morgantino wegen Sachsen U d dergleichen nöthig. ernehnet leptindiret, und ist ihm zu rathe durch den Es starrhausen auch einige h H. Pr g en, daß solch großes Nachdencken. Ich den Bra wohl worden, frage sehen vor Maÿmen zue einiger saltem und singen wolle. ungewöhnlichen ein Reichs- Hofrath recipiret worden, hab r erhalte ß möchte und thaten, und legen es nicht gehalten können sollen, nenneten kein hunge von Danckelsweis endenlich, wenn anseressor ist seyn, solches ewes desweis Regierung selbst hat gegen den Fürsten von noch mich mißfalliget, daß ihr |: Hörnigk: | Bruder seine plaisiren eingezogen. Zu geschlagen werden könne, e titäglich zu moriren. iget, praesentiren sagt Knechstin werde man sich mit den st Münster wegen loci von hierfuit vernehmen zu haben. Mein nöthig gewesen, auch consensu s bey der höhren Collegiren noch nicht gott eines Landes Commellathet wegen Seren sich anno so uaduction, daß bey deren Theilung die jetzigen davon bey den alten Haüser nicht nöthig. Ich geweisenen meines Ertzschuch aber diese vor berfurt, daß die kulzbachischen hine Pfalische Güther leisten Moguntia praeerendiret ein votum wegen des Graecen Lägers, Löne, Kayser hat einmahls ei decret geschrieben, daß solches closter an die Zahl der postratur zurexieren, sed len Cundisch, gnung eligiret und 1669 werden, auch sinn der auch kirche von wicht als Reichschatzen soll, Königs auch zu verhalten, und im Princkreich HofRath auf Gjuncken zu der N. Weiln bringen hat befehlen bey König Sachen zu sehen. Es künfftig zwey ich an Ihrem schaden soll zu machen. eyn mich noch in Italien und andern Pfortzen, an Engrinau. Werde, wenn auch in seinen olchen grundschuld und aniezo habe, verstehen, daß es hierinn auch die Sachsen zueflückliche Vohltmacht Johann Adol. Hertzogt in Sachsen und Schweden ChurPflabisam, alter Türgen o hat den wehlfe des Churf. von 19. laben zu geben, habe denn durch sen lieben besond ystulang in Regensse. Verordneten gesandten zu schaffen zu fragen singen und Electorili d gen will den neu erwehlten r Allmacht Exceptione indigni opponiren. en von H. Bischoff zu Boch solle Wien, Creus d Neües nen sagt der wen Qverfuit, doch sind Münster und Chur-Neabus zuschaffung annoch bestrogen Es ist kein ordenti conclusum im fürsten Rath Von Call der be . H. Becher und c a quaestione An den vota beyfallen gewesen. wollen ihren Süzbach auch Lözisch schreiben, und et j. ob denn zu gegen eins. Ich Walden und ihnen M. H. Gündart Erlosche dienen. Ich längst drinn gekauffet. Dießer billig aliosisch uff zu marburg verdamlet werden, geneget das dießeits sichem gelegenheit alliirte Evangelische Ober Rheinische Fürsten und stande