# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0011 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0011?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 3 # Folio 6r, page id 00068813:0011 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 5v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068813&page=11 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068813/jpgs/default/00000011.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 71 lines, status machine # Lines: 71 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. die gliedmaßen sich dem Schluß des corporis zu Zeiten wieder sezen, so ist doch hier die frage nicht von dem facto sondern vom Recht, die weil der Staat eine persona juris, quae vero jure contraria sunt ea vel sacere nos posse credendum est das ist es wird allein das jenige alhier in betrachtung gezogen, was dem recht gemäß, wiewohl das recht auch seine gradus hat plus minusve facto consideratum consideratur. inzwischen ie mehr der Staat also eingerichtet, daß jus und factum beysammen, ie beßer Exteris paribuß ist, seine form gefaßet. 9) Gleichwie aber in einem cor pore naturali die frage ist de cede animae, wo nehmlich zu ch die Seel ihren Sitz habe, und ihre würckung sich vornehmlich zeigen, sonderlich aber wo deren will und entschluß befaßet werden, also ist ein gleiches bey dem Staat zu beobachten, w der muthluß eigentlich gefaßet Und wird der schluß von wegen des corporis gefaßet, entweder von einer gewißen Person, oder rin einer Versamlung, oder von der ganzen portion der formulatio der formulatio des Staats entstanden u Menge. Daher für sich anst daß zu zeiten eine Monarchia zu zeiten eine Christocratia oder Oligarchia, zu zeiten auch wohl eine politeiia oder Democratia statt findet. (§. 8) allein weilen die Regirungs- nacht gleichsam gespalten macht, und einige dinge dem Monarchen andere einige gewißen Versamlung gewiedmet, oder sonst vertheilet, so ist daher die frage de forma u mixta, et divisione miss eo usmitti estatis entstanden. n dotalis bles und he n en a die vermischung der formen und wohl, auch wohl die vertheilung in seiner form zwischen zwey Monarchen oder zweyen ollegiis, nach unterschiedenen objectis, sowohl als pro ihm zu gelaßen, hingegen andere unstände, der teüerlich Leibni ab solche Mischung und theilung verworffen vornehmlich welches im Haupt¬ zu geschehen, wie alle empfinden. W oder wird auch wohl zuzeiten auf etwas anders oberwehnter e maßen ausgestehet. zwischen einen Monarch und einem Collegio