# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0025 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0025?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 3 # Folio 13r, page id 00068813:0025 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 14v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068813&page=25 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068813/jpgs/default/00000025.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 68 lines, status machine # Lines: 68 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Herrschafften mehrern theils frey und allodiali jure behalten; daher man siehet wie sie damit beführet, s ihre habendes eigenthum Kirchen und Clöstern gegeben, oder sonst damit nach beleben gebahret. Zusonderheit aber ist der gemeinigung durch Herrn d daß in Sachsen soviel freye schließen gewesen, die vor alters ihre Lande vom Reich nicht u Lehen erkennet, sondern eigenthümlich beseßen jure allodiali in welches eben das nige ist, so von etlichen ein Sonnen-Lehn feudum solare) genennet worden, tanquam sua non recognoscerent ausque aequidem legati nisi a Deo et sole. Und dieße Bewandtnüß hat erlanget gehabt mit den alten Herrn e und an den Braunschweigend zu Northeim oder Göttingen, auch dann hehr zu geschweigen, welche lange zu gleichsam erhalten, welche zwas Fürsten gewesen und genennet worden, aber weder herzoge noch marck oder Landgrafen wären, denn das zielte man für quasitates feudales. auch wenig clagte Herrschafften gleicher Natur, e, biß man solche titel ander werck bey dem lezten das Erbliche hand freühe die Lande und lezliche Natur dem Nahmen heiliche eines Herzogthums, als aufge- wagen Lehn vom Reich erkennet worden. wohlfe, so wäre auch in Sachsen nicht wenig geringere Herrschafften, leicher Natur, welche auch ihren Herren eigenthumblich gehöret, biß sie endtlich nach langen jahren bekommen den Nahmen der grafschafften sowohl bekommen, und sich in zu Reichs Lehnen-verwandelt, zuzeiten auch en; von mächtigern eüchsten auch wohl Geistlichen als studa sub schuz es willen oder aus zwang ia bisweilen der auch eines anderst auch wegen schuld blata negnatia prius in Man Epistopi, pet t. manus principis vel Episcopi proprietate dem ohnfried mitlich folget, daß ohngeacht (vielus M. die Sachsen bezwischen Lehnswüthe angenommen worden. ßer vielleicht nach ein guthe theilung zu erwehn, daß Beclagten Rathsischen herrn ihren waltes erbe und denen H jura territorialia nicht genommen lich deren nicht allein nicht genommen, sondern auch dadur n, sondern sondern sondern alles len, und Lebenberg roße theils mit keiner Lehendientbarkeit beschwehret, gleichsam sub allodiali qualitate verblieben. n in worden, auch schreit Carolens, damit umbgangen aus dem Erben Länden zumachen h auch den Tochter und wegen ander beygefügten Lande zugeleget und gegen Geld ennoch denen