# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0069 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0069?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 3 # Folio 35r, page id 00068813:0069 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 34v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068813&page=69 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068813/jpgs/default/00000069.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 101 lines, status machine # Lines: 101 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Allein es distingirt, ja die obangeführte wohl Capulation Josephi I selbst, zwischen den Landen da die Teütschen Post amter hehrbracht un so kan auch ein Stand durch negl-wirung seines rechten dem andern nicht praejudiciren. M Kayser Matthias und Ferdinandus I. in den ob angeführten Schreiben erwehnen selbst nun etlicher Chur und Fürsten, so sich zu dieser Post verfaßung auf Ursuchen benennet. welches auch so wohl vor der Brandebaten, geschickt, oder Bey den s NiederSächsen weyß (vid. Turriana. p. 547. consideriret worden Und oben für einen vermeinet alle distincta intra factus ratione, magno studinis, et potentiae, sey filia et in anima ist der an ab vermu lches allerdings gegen die chaffen sowohl als praxare ein Fänfftigkeit vom König in Schmidt in omnia honorum dignitatura, ja man es were er wolte eid, irten seyn solte, sondern auch sondern ansehen und also die pure mit seinen orthen ansehen adGeneralia in gleichen pra als der großen König von Rheianigen schwer der schnober Königreiche und lande, n ex voluntam ßen, als die da praejudiciret, so würd man ihn nicht mehr eifer als rationibus refutiren Wie offt nun Furstenarius seine distinctionem a in anno potentis discogna bey den Neuen juris Gentium mit s erobern g a r e nicht gelegenheit s rth quadr et caeremonialia, auch anstatt berechnung aus deßen a t mque suntam erscheinen kan. Der extendiret, auch habe daran ansehen, dergleichen der Reichs-pürbium geluffet est t a` quod denn die continuores andern auch an sich wohl sagen, daß man zue Zeiten zwischen theil und werck geschrießen und d denn auch zu überfallen, sondern auch eine opinionem cläger auf seinemicamenta g entlich auch denn anders dennoch hernach ges in dieser materia postarium einen unterscheid zwischen vornehmen und geringeren Ständen in ihrem Rescriptis hen. Wie dann Kayser Matthie Rescriptum an die Stadt Nürnberg 16 16 sich darauf beziehet daß etliche vornehme Churfürsten und Stände sich auf ersuchen, zu den Pestwerck begrenck, so auch Ferdinandus II in seinen Rescripto an. Collen Nürnberg und Franckfurt de 1624. Ap. 256) wiederhohlen, auch Ferdinandus III.) inen Mandato de 16 37 (p. 1687) ahmdet das, daß denn Herzog post Patenten zumahl von den geringern Reichsständen ganz zu wieder und entgegen gehandelt worden. aus welche distinction alhier in rei natura fundiret. Denn ein kleiner stand hat keine provinciam, und also auch keinen postas provinciales ressiret also ratio Aditatis publicae che bewegen möchte, in seinen Landen verfaßung dienen. Das ist eine Postfall und selbst machen. Die ihn so wenig nöthig als und da sie nicht angenommen ob berührter maßen undt aus der Fursten cerehro entsponnen guth grunde sagen gen ständen circa ein mercklicher unterscheid zu machen. Dahe und wie man kaysen, das Dero rescript selbst in diese cinalia in dahin gez tatum gethan. no in 5. Cap. 150 des Turria¬ nischen Scripti