# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0080 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0080?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 3 # Folio 40v, page id 00068813:0080 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 41r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068813&page=80 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068813/jpgs/default/00000080.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 26 lines, status machine # Lines: 26 recognised, mean confidence 0.97 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Schrifft darinn nur ein schatten von dergleichen vermercket worden, auffs nachdrücklichste ressentiret so hat er seinen Nahmen zu verschweigen Vors sicherste gehalten, ohngeachtet er pro autore nominato, Ludowig von Hornick, gegen einem andern Autorem nomintum nehmlich Licentiat Ackold, sein werck geschrieben Nun ist ja der streit gar nicht zwischen Kayserl. May* und denen Ständen des Reichs, so sindt auch diese nicht gemeinet Jura Caesarii et Imperii zu schmahlern, die Sie vielmehr als ein gründ stück gemeiner ruhe und freyheit mit guth undt bliedt rühmlichst verfechten und daher des Autores Imptationes alß ob durch sie daß vinculum Imperii selbst zu discolviren getrachtet würde, billigst hohempfinden müßen; sondern es ist der streit mit dem Taxischen Postambt wiewohl die Chur-fürsten und Stände des Reichs sich mit dem selbigen wegen ihrer hohen regalien gebrauch in ver¬ gebliches und unanständiges disputat nicht einlassen werden, wie des höchst ermelten Churfürsten zu Brandeburg Durchl1 in einem dießfals ehmal an Käyserl. May1. abgelassen Schreiben vor sich und ihre mit stände großmüchtigst declariret undt die Tascischen anmaßungen zurück in ihre schranken getrieben