# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0088 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0088?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 3 # Folio 44v, page id 00068813:0088 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 45r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068813&page=88 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068813/jpgs/default/00000088.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 30 lines, status machine # Lines: 30 recognised, mean confidence 0.96 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ehr unterstanden, und mehr auf einen ausländischen Herrn, dem sie verwandt und auff die Parthey der sie angehangen alß fidem publicam gesehen; deßen anzeigungen sich in des Turriani werck selbst herfür thun. Daher sehr bedencklich und sorgfahm in schweren Zeiten und wichtigen dingen von dergleichen Leüten dependiren müßen. Nun hat ein ieder Reichsstandkrafft eg seiner Superiorität, daß er ordinandi de oder die macht in seinen Landen zu ver¬ statte und anzuordnen was zur noth¬ durfft, nutz und beqvemligkeit sein und seiner unterthanen, gereichet, und andern keinen eintrag an ihren rechten bringet, auch seine würckung innerhalb Landes vornehmlich zeiget. Was aber eines andern Rechte beleidiget, kan niemant vorstatten, und was seine würckung außerlandes erstrecken soll, kan nicht anders alß mit ander bewilligung, oder von Kayserl. Mayt. von Reichs wegen, angeordnet werden. Was insonderheit die Posten betrifft so ist zwar, daß Jeder Herrin seinem Land Autorisiret, solche anstalt zu machen, daß die darinn so wohl