# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0138 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068813:0138?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 3 # Folio 69v, page id 00068813:0138 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068813&page=138 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068813/jpgs/default/00000138.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 62 lines, status machine # Lines: 62 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. der hohen Kayserlichen Verordnung stehe, daß nicht n im Kopf-erfordert haben. n. Von der im fall es die nothdurfft des gemeinen besten erfordert, von Kayserlicher May' nach den gesezen, und mit be worten; gehöriger Registrorum, darinn eine Maaß gegeben werden könne. Ob 6 schohn dieses nicht ordinario et to juris exercitio, sondern deren subsidium et per remedii modum geschiehet Dahingegen der decr. i in genero juris ordinario et regulari, commae potestatis exercitio provisionali sich immerfort beständig zeigen. en, ohne abgang deren hoheit und würde, obschohn diese ihre Superioritäten oder nach gelegenheit supematus et potentatque sub omnium superemo Caesare, et d subsibidiali summae potestatis Imperialis auch selbst in den Land- oder provincial- geschäfften, stehet. Kan man also gar sowohl nach Caesarini Fürstenerii wort die clarrianus pag. 22. angeführen, sich also mäßigen, ut dum H. unitas ordin Excellentur, Caesariis Majestas conserve ostendaturque fastiqui paulo subtinctus autro sit accell. (cario et amplius) esse quamque sibi persuadent; Also ob gleich die Kayserliche Majen vor den Brunswelt aller würde und macht e in Reich zu halten, nicht erfolgen, die meinung in currianus und einige, doch nicht weder zwar die jenigen hochgel die es zwar fast 69. und 70 zu den anführet) daß die Fürsten e nudi magistratus ad nuntum amovibus gewesen, und ihre Lande sämtlich aus bloßer Kayserlicher gnade zu gehenck bekommen. Also daß vom 21.11.11.11. die Kayserin fast alles im Reich von sich geben und (p. die Reichsstande ihre ansehnliche recht und gerechtigkeiten der Kayserlichen gnä und belehnung allein zu dancken dahin, damit billig vergnügen, auch das r uns und gar nicht mit schuhlen augen anzu daß da sie so ansehnliche Fürstenthum Hochfechten und Regalien von Kaysern beneficiorio feudii titulo erlangen. auch eines von ihren Reservaten den famili zu Lehen aufgetragen, welche spizin etwas aliena u anbegründet asserta auß obigen sich selbst durch die geistliche Fürsten und Stände alle das durch und Herrn erlangen