# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068814:0014 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068814:0014?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 4, 1 # Folio 7v, page id 00068814:0014 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068814&page=14 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068814/jpgs/default/00000014.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 89 lines, status machine # Lines: 89 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en ingegebene zu 46 f. 1991 e ein avantage finden wird dergestalt auch keinen drittlichen zugeben, sondern den gänzlichen Verschischen application wieder zu gewarten habe. wann man fragten, worumb ich application vorgenommen, so dieweil zu das es Krafft der vorigen resolutionen auch der Medicat Künste ergangen geschehen, und keine resolution deswegen nöthig gewesen Ad Speciern von der Obersto Kunst zu kommen, so dieweil Ad 1. 2. et y daß die bichen wolle, und einige stämeholz rhehr, ehe die Horzogall kuns e mit werden behuff der Intentirenden Künste so bey die teiche kommen solle, schohn gehauen, und theils her beys gerecht und angeschaffet gewesen. Die Die celle in specie höhren, in superi zwischen hier und Osterode am langen berg daß ich nun hernach selbst einige dringe solche dinge zu der Universitäten zu gebraucht solches hat niemand difficulti wercks ist auch in consideration ges zu deren auszuban gefördert worden. Ad 3. Sohn d in quartal Cincissimus betrifft, so echn ein und anders findet, so zu application des thei Kunst angewendet worden. hat der Sch ausfürstl. loten verlohnet Sy fl. 4 gr. und iezo sind verlohnet worden 275 fl. 3 Nun hat man in dem Notatis die 60 fl. 4 gr. als zu der oberen austreitig ob passion lasen die 27 7 fl. 15 g. 10 ihm so wen mir ausgezahlet, ganz und gar auß einem ra rch von der oberennab und auf die Horconstor ohne einige distinction, oder angeführte gesezet, da doch die Rechnung clärliche an der oberen sehr starck arbeiten laßen, ie ganzen sitze hatt man in der prae gen gedrucket, und aus dem Raag werck ein druck, oder h machen laßen, weilen die leüte zu gebührender aufsinn der beobachtung des nachrichtens nicht zu bringen gewesen. Es wird s ein müssen, druck werck aber keines aufrischens noch um man hat zur selbigen zeit der ganze s der wundkunst geändert und solche dergestalt d vorgreichlet, daß sie sich selbst in wind sollen kan, man sie mich vollkomlich von statten gangen. NB. hgt auch en. Man hen, gehöret zu der obenh wundert, weilen eine h vornehmlich kommen laßen und gebracht bey der solcher contanz und sonst leicht anstände, und in die stelbe die aufsichte zu haben, nicht seigers, und gewißen wochenlohren, als zu der oben können in feu die Hungator dieses quartals zu beleuchten, auch nicht anders ist no 1. der sumpt oder schurff, so zu der z e der Herzenlobl. Kunst in effectu gehöret, abe gehören hauptsächlich zur oben; ob gleich etwa mit einem gesellen, dann und wann bey der was zur Vorbereitung der schmacken, etc. geschehen. und dero wei, muß auch no 2. und 3 zur oben und deßen oder Nachricht gesamt werden vnt Eisen werck, hat man damahls auch eben bey der dachten anderung schaden müßen. No 4. wie no 32. kommen die Furchanden sollen. N° 5., daß ist, daß e Ersezung des abzugs S chuldigster wie es am hat also daß findet, 3) 4 U` 2 (1) C1 hauptsächlich en