# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068814:0133 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068814:0133?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 4, 1 # Folio 68r, page id 00068814:0133 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 67v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068814&page=133 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068814/jpgs/default/00000133.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 36 lines, status machine # Lines: 36 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. so sich mehrentheils auff 5 à 6 hundert ja an etlichen orten wol auf 1000 schritte erstrecket weiten einer Wintmühlen abzureichen ohnzweiffel e sehr difficiel fallen dörffte. v Dazu seindt unsere Berge und thäler auf beyden Zügen so beschaffen daß man nicht nach Wunsch undt v willen überall mit Witmühlen zu bawen ankommen kann; daher dan vermuhtlich hin und wieder keine geringe defectus sich erangen werden. wann die Waßer vorgesagter massen bisweilen e bey Wintzeiten solten zurück behalten werden, so muß, nohtwendig all das Waßer welches alsdan in den Waßer gräben vorhanden undt im ablauffe ist, vergeblich weg. streichen, undt die setze der pumpen werden immittelst auch noht leiden stehen müssen. undt iedig befördern. Welches wan es bey änderung des windes in einem tage (wie dan nichts unge wissen als der Windt) offtmahlen geschehen, solte, und offenbahre gewißlich keine ersparen sondern eine große ver n beynöhtigen spendung der Reichwaßer verursachen dörffte; zu geschweigen der großen Zeit vergnügung so als dan der erfolgen, undt vielfältigen auffsicht, so bey solchen sein wirdt. 1 aus fällen nöthig, dabey dan mein Unterstandt den Reich und Kunst-Steigern keine geringer schaden zu gewartet stehet.