# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068814:0145 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068814:0145?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 4, 1 # Folio 74r, page id 00068814:0145 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 75v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068814&page=145 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068814/jpgs/default/00000145.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. discre partien zwischen dem Fürstlichen Bergamt und Herrn Hofrath Leibniz darüber Revom signi gndste decision vor anderweiter conterence nöthig gehalten, und unterthänigst c gesucht wird ist das Collegium der meinung der Herr Hofrath sey schuldig mit der Probe bey S. Catharina zu zeigen, daß vermittelst der waßer und wundkunst die grübe zu sumpf gehalten worden, und also die Machine würcklichen Nuzen schaffe, der Herr Hofrath wolle mit rationibus darauß solches zu schließen, daßetige nur praestiren in 2o Ist das Bergamt der meinung der H. Hochrath der ehe gefunden, denn die sonst ist eine gedachte Reichst bey gehalten die Kunst auf den stollen hebend zu machen, er aber halt dafür er sey nur schuldig auf die waßer strücke zu heben, das bergamt meinet dadurch es müße dargethan werden, daß die Kunst bey tieffen Stuben nuzen schaffe, und wie die Catharina hat, 19 säze bewegen und haben könne, wenn die Machine auf die waßerstreck hebet, beweget sie nur 14 äze, wenn sie auf den stollen, heben muß sie 19 säze moviren, das Bergamt zweifelt das solches geschehen könne, hingegen ist Herr Leibniz schuldig zu zeigen, daß die Machine tieffe graben könne zu sampf bringen, bey untreffen hat man der Machina nicht so nöthig, als bey tieffen grüben, vide i notata bey lit. 3) vermeinet das Collegium Herr Proponent müße seine praestanda dazu er sich in der proposition und contract verbunden. bey der Catharina sowohl als bey der Dorothea landes Kröm allem leisten, und daß ihme wegen des schwehren Baues bey der Catharina und unkosten beygeleget, und die eine grube vor die andere