# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068814:0153 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068814:0153?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 4, 1 # Folio 78r, page id 00068814:0153 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068814&page=153 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068814/jpgs/default/00000153.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 36 lines, status machine # Lines: 36 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. M. Claushalt in Fürst. BergAmts-stueben Den 10ten Februarii h 6. et 8 Inronola Herrn HoffRath Leibnitzen, Hoff- undt borglich Berwands Oberbergen Meines l et Secret. Meüens undt geschw. Holstorff Hoff- undt berg Rath beywarde. Eß hetten die Herrn Deputirte befohlen, daß man sich zu sammen thun, mit wie die operation der Windt- Machinen zu observiren, untersuchen mögte, dem zufolge man iede alhier zusammen kom a men were, H. Leibniz, Mann würde sich erinnern, daß wer In C mißverständniß die arth undt weise der pre¬ be betreffende viel Zeit verseümet worden. niedt allerhand ungelegenheiten, wie auch wie- e drige meinungen, daher einstanden, und zwar 2 waß die unterschiedlichen davon gefallene judicia betreffe, hette man zu allererst 1678 an seiten deß Claußhälischen Berg Amts dafür gehalten, und an den hochseel. Herrn unterthänigst gelangen laßen, daß man den großen nuzen der Kunstflüße fast in keinen g e zweiffel stellete, zudem ende auch deren eine zimliche anzahl vorgeschlagen, undt nichts anders dabey besorget, alß daß etwa anfangs das gesang einig gehen mögte, wie woll man