# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068816:0002 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068816:0002?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Braunschweig-Lüneburg LH 23, 5 # Folio 1v, page id 00068816:0002 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068816&page=2 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068816/jpgs/default/00000002.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 56 lines, status machine # Lines: 56 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. s kenn nun dergleichen in Paris geschehe, würde es nicht nur dem Haus Braunschweig Lüneburg, sondern auch allen denen Chur und Fürsten so rätz wercke haben, ja H. Kay Bern ro Selbsten dero einkommen vermehren, und hat nun sehr verwundert, daß man fremdes sich den Rhein hfrauf bis nach Schweizerland gehen läßet, da doch zum Tempel ChurPfaden selbst ansehnliche Salzwercke hat, beye h wie auch das Haus Hamburg und Sachsen hören v büch öcher Schluß beym Reich köndte proculo hat werden wird. Da s auch ih die interessirte Fürsten ersucht würde Ihro Bevollmächtigte zuregen für dahin zu instruiren, deme ich andere stände des Reichs nicht opponiren werden alß welchen solches unschädtlich, und des ganzen Reichs interesse dabey ist. (2 e as zweyte mittel wäre, wenn man den Salz Vorschluß, oder Consumtion augmentiren ondern; nehmlich wenn das fürstl. Haus Braunschweig, Lüneburg anstalt macht, an dem er, wie sie geuthalvirt eine neüe stadt anzulegen, daß sich als aus Holland niedersezetzen eine quantität von denen Bauren, so die gewohnet seyn auf den Herring, Kamelianae, Scheelfisch und Wolfischer zu fahren. und verbieten, daß niemand in dero fürstenthümern einige Salzfischbringen olle, ie seyn denn mit dem Salz so im lande fallen, so würden sie sich nicht gnug verwundern können, was für eine große quantität solches würde consumiren Nun möchte man gedencken rostliches würde viel nuhr kosten solche leüte, dahin zu bringen zum andern zweifeln, weil es eine neüe sache, so der rth nicht gepractuliret, beleugend das erste da man die mittel brauchen will, die ich benennet und iezo kürzen halben übergehen, wird es daran nicht fehlen; (zum zweyten age, daß ein success nicht zu zweifeln, weilen von dem orthen da die Stadt angelegt werden soll, biß dahin, daheim in und andere solche fisch gefangen worden nicht weiter als uns Holland, es stehrt usus, da sowohl frey zu fischen alsdann Holländern, so ist auch den Hamburg der Wulfischhaus also angegangen daß wird sährlich mehr schrifft von daraus dahingehen, als aus ganz Holland, neülich bis auff die Coschaffte auff einmahl Man möchte zweifeln ob der gering mit solchen Salze sowohl als groben zu halten, darauf dienet zu wißen, daß er nicht allein so guth, sondern beßer seyn wird, weilen das feüe sich ehr zu packel wird, als das probe. Man möchte auch hen, ob nicht das feine salzweil es theuer, den Berlin nicht verthanen würde, antwort, daß solches wenig groschen per tome differiren wird, und das er hingegen wohl umb etliche St auff die forme am preiß wird vermehret seyn, wegen seiner schöhne, weisigkeit und gesundheit rthl