# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0134 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0134?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 75v, page id 00068823:0134 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 76r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=134 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000134.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. müßen reich und mächtig werden. Die leider müßen mit den kostbarsten steinen n glänzen, ist Haüser maßen ansehnlich seyn, vnnd partie voll schöhner ungemeinen Sachen seyn, ir moviliren müßen, aus schöhen und waren sachen bestehen. Zu ihren jagten gehöhren viel 100 Jehr 160 Menschen, Pferde und Hünde . Ich über alles gehöhren hierzu übergroße erfaren, dringen, da man e sich ansehnlich und furchtbar zu machen, eine zu große d n nen des ver nachts n, zu große der gröste verbracht bestehet in M. h. H. Magni auch besoldung puls. alzu der Leüte so man unterhalt, in einem großen Hofstan in ben können, beantwortige mündige mündige Erblichen Brautheilungen sonderlich aber in übermäßigen Armeen damit man sich will ansehnlich und furchtbar machen Dieses alles ist guth und anständig, wenn es nach maße die Kräffte eingerichtet, wenn es aber allzuhoch getrieben wird, bringe es vorderben. Und ist der schad dappelt denn erstlich weilen die wenigen erwehnung der endtlich alzuviele leüte so man wenig brauchet, von nüzlicher sind vrechtungen abgehalten, und ist daher allzu viel La qvegen und alzu viel Soldaten, ein großes abgang der Nahrung eines landes und werden anzehliche wenschen dadurch zu einem unordentliches und wüsten eben h bracht. Vors andere so muß man solche Leüte geblich unterhalten, welches eine ubergroße Last mit sich bringet die Überflüßige ausgaben, davon man keine list noch Ehre hat, bestehen nicht nur in dem so man freywillig verspielet, als man sich vor sein geld unmuth und zorn käuftet, welches aber bey großen Herrn gantz e nicht bey Beicht geschicht) sondern auch hauptsächlich in dem schaden wenn man sich von seinen bedienten betragen läßet, oder sonst aus Nachlaßigkeit mehr ausgibt als man soll, d sonderlich Dieses nun geschicht zu clägen, bey großen rügen, wenn sie eben anzusendigen viel schencken, wenn man ihnen alles zu hoch anrechnet, wenn sie im rechtmäßige Schuldein bezahlen, wenn sie unwindliche Zinsen vor solche Capitalien geben, die sie leicht ablegen Julgemäßige o wieder wellen erwillich