# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0142 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0142?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 78v, page id 00068823:0142 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 77r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=142 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000142.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 80 lines, status machine # Lines: 80 recognised, mean confidence 0.81 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. zum hierbringen verwendet wird, ist wären auch darinn große aufsicht nöthig l eine theilung ist zuhind ist, daß das hier lieberlichen herr Schuld und andern orthen, daß das gelegnet. 7. Herr das Landes-Art des Bruns gewiße Verwunderung nöthig, daß dahin anstalt, an seiner gesundheit, sondern zu wenig noch zurück geschehe, wie verschweigung der gabe Gottes verhütet gleichwohl denen armen leüten einige licht und Vergnügung gesonnet leide, welches aufsicht sonderlich gegen die Herrschafften und beamten vorzukahren, welche zwandschencken haben, da die leüte das bier von ihren Freyhausern nehmen müßen. Immaßen die nicht ei erfahrung gibt, daß wenn die armen leüte in fronte zeit, und warmen wetter Paner, oder sonst übel das a gebrauet bey getruncken, sie ihre nach im hebst fftig hingeraffet worden. Nechstdem ist auch die menge der gebraude und Schencken also zu mäßigen daß dem werck nicht zu wenig noch zuviel geschehe, und eines thals die schwelgerey und verschwendung der gabe Gottes verhütet, andern theils auch denen armen einige Vergnügung und lust gegönnet werde. Und da die obrigkeiten nur das habe ich zumahlen laßen können; daß das Sauffen unterhalten und gemehret werde, Weil sie nuzen dabey haben, allein ihren wein dissen hier und korn, auch hen. (§. 25.) Und kreitschman, gast, und virthshäuser unter andere anbringen, auch die um herrschafftlichen gefälle und Francksteinen Persohn, dahin gegen aber nicht betrachten, daß die Menschen tum dadurch umb ihre gesundheit gesundheit können, schlägereyen, ward und todschlag und die Unpzigkeiten, und wenigst det in hinderungen der Hau r n ein hierinn eine maaße furchwohl umb ihren verstandten gen der hohen obrigkeit herrschafft den der Maßigkeit Nuzen, die Münster So ist beßer, daß die obrigkeit an n könne, ehen, ob geheben mit ihren vielmehr viel andern dergleichen eit beßern weißen, sondern die Unterhoffene herren dahin, daß man und den dadurch abgehenden Nuzen allehr anderwerts mit beßern gewißen suchen laße. Demnach damit man zu einer rechten anstalt wegen abführung und verteine führenden gela auch auffschützung des Korns gelangen, so wäre nöthig, einen chuldig das endeschafft bef et nachdencklicher befehlen alle herzogliche Lande abgeschlagen se sondern auf einen und nuer zerbreitet zu vollstrecken zu laßen, vermittelst Entschluß in geheim zu ergreiffen, und das in allen Erblanden, in pacten, schließen, schließe die Korn bijden w ihm und andern an besichtiget, und ein überchlag des vorrahts eigentlich damahls gemacht werden, samt bedienung der sorten und der Eigenthumsherren und gemacht werde solle. Dinge aber auff diesen treibe länger bey solcher gelegenheit, wäre auch zugleich nen überschlag der Menschen nach Unterschied gottes, geschlechts, der lebensarten und professionen zu machen und haben, ich anders verschumme n und welche eingefunden, und sondern en zusammen