# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0179 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0179?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 97r, page id 00068823:0179 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 102v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=179 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000179.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 100 lines, status machine # Lines: 100 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. asse curvianz G e Unter anderm werden. Der besondienst ien Es habe auff Mittel gesonnen en. Wie die Hörnigk gebeßert werden möchten, Nachdem mahl denen meisten Posten allen orth eütschland die ausgaben weit höher a ein recht, einen weit großem Staat der arbeiten meines abgesand meine ansehen, als seine vorschlagung nicht en et; ich eingeführet, eine einmahl fahren suchen einen größeren Staat als er am fuhret. gethan wird. Schohn aber auführen, festungen, man ja unterhalten will i der ausländer gehalten und sich g Haushaltung nicht angenommen, sondern osten , dadurch ihnen alle solche lächerlichen iirten Regi verträglich ja soch weilen cinnulation des geldes und dahehr verf nahrung der unterthäten,terspries ich gemacht folget wür werden, sondern auch zu ständen, sondern viel mehr anstatt denen unterthanen einen gewinst zu wege zu bringen, solche verarmen und das geld ohne nuzen durch reisen und frembde Wahren aus dem landes gehen läßet, ja die Unterthanen auch der höhern Exempel zu bermäßigen ausgaben reizet. Die war r man auf keine saümel zudencken bezwungen werde, dadurch genugsam zu ertragung aller kosten an die hand geschafft werde. Und solches ist umb soviel desto mehr vor schwehr zu achten, diew eil Teütschland bey weiten so volckreich aniezo nicht als es vor anfang des Teütschen Krieges gewesen , da doch die Nahrhafftigkeit eines L andes in Menge der Leüte vornehmlich bestehet; hingegen sind die wahren großen theils immer theüerer worden, daß man aniezo mit 300 thl. kaum hun kan, wo zu die alten mit 100 oder gar fünfzigen, gelangen können. Mene zierlichkeiten suchen reise und die seine hohen frauen bauen und höhren mobilia haben will. fürsten r ab en angeben, noch über die d mehr sich eines Allein ihre höchstaat ver¬ mehret, sondern auch armeen unterhalten wollen, und müßen eil en pr der ausländer ver wir zwar gefolget, nicht aber deren guthen anstalt t, und oeconomit dadurch ihnen alle solche kosten, erträglich, ja bis weilen Vermittelst so eine in ieden ohne unterschied zugelaßen werden. arbeit nun in ide civile tion des geld und dahehr verschaffte nahrung der unterthanen denn arbeit geg ersprießlich gemacht werden. nachgefolget wird. Als ist freylich hötte zeit sch n contra zu dencken. teutschland durch den gefahr von ihren Nachbarn an Teutschland erachtende gelahr vollends ganz ohnmächtig gemacht, und gebrauche, der anwachsenden Macht ihrer nachbarn zum Raube werde