# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0283 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0283?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 149r, page id 00068823:0283 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 150v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=283 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000283.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 41 lines, status machine # Lines: 41 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. d als auff die Balance of Trade wie es die Engländer wohl nennen, daß der Handel und die Nahrung dem Lande zum besten und nicht zum schaden geführet werde, zu welchem ende ich eine größe Menge Engländ. Holland discher und ander schrifften und was man die political nemit Astrithmetick (darin der pensionarius de wit durchgangen und überlegen, der Chevalier petty und andere müglich gearbeitet, auch viel Vorschlage unter handen gehabt, die bey höfen für kommen, und darüber meine gedancken begehret worden. Es hat sich aber gemeiniglich gefunden, daß es denen Proponenten nicht allein, sondern auch dem höfen, Ministeriis und Collegiis selbst an gnugsamer information, ermanglet, und, daß die that von der vor- cento cur gefaßeten Meynung umb pro 100 verschellet. Märe demnach durch ohngefehrliche überschlage zu wißen nöthig nicht allein die Zahl der Menschen jedes Landes sondern auch die proportion des Menschlichen conditionen und was eine iede sorte consumire, und hingegen zu wege bringe: die quam titat des silbers und goldes so im Land befindlich. die Zahl der Morgen Landes, und wie viel in körn- land, wiesen, halten, teichen und waßern, heiden Marasten und sonst untüchtigem Grund bestehe; Was und wie viel n naturalia das Land trage; was es an artifi cialibus dargebe; Was davon im Land consumiret werde; was es außerhalb versende; wie viel es an fremden wahren ieder art ziehe was an gold und silber ein und außgehe Und sonderlich ob alle solche vortheil oder mißvortheil im steigen in dem oder im fallen begriffen. Und dieser Untersuchungen Resultat aucuncuriam aequi und dannoch zu verhoffe, wäre nicht nur, ob das Land jährlich gemeinne oder verliere und gegen welchen nach bar, sondern auch wie die remedia außzufinden und