# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0317 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068823:0317?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Politik und Volkswirtschaft LH 34 # Folio 166r, page id 00068823:0317 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 163v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068823&page=317 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068823/jpgs/default/00000317.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 17 lines, status machine # Lines: 17 recognised, mean confidence 0.97 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Und hat man sonderlich alle mügliche Anstalben ohne Verzug, und ohne scheinung derkosten vorzugehren, daß der gegenwärtigen Säüche, noch vor dem Winter (wiewohl müglich scheinet) mit dem Gnade Gottes gewehret werde. Und dürfften die vermehrte Kosten, bey Verhütung eines größern und langwieger übels eine erspahrung seyn. Denn da die ansteckende Krank heit noch in winter passiren solte, dürffte sie wegen dickerer Lufft zäherer feuchtigkeiten, mehr geschloßener sortium, und vermindert vertheilung eine mehrere Fixität und behafftung Zeigen Und schließlich, damit man die guthe Sach desto weniger zu verschieben ursach habe; muß ich noch etwas vielleicht unerwan tetes dabey sagen. Es stecken nehmlich in dieser sämtlichen Anstalt Mittel und Wege, mit beförderung der Landes wohlfahrt zugleich viel Millionen vor den Kayser auszufinden, auch in kurzem viel tausend Mann zuzuwerben, und zur gnüge zu unterhalten, also da es nöthig, den Krieg gegen Franckreich, ohne iezige informität, biß zu erhaltung eines Leidlichen Friedens fortzusezen